Amateur Erotikfilme
Hier haben wir eine besonders geile erotische Geschichte über den Analsex für Euch. Wir bedanken uns noch einmal ausdrücklich bei unserem Sponsor Momo für diese geile Analsex Story und wünschen euch eine geile Unterhaltung


Tina arbeitete schon einige Zeit bei mir im Geschäft. Sie war irgendwann aufgetaucht und fragte nach einem Aushilfsjob. Da ich zu der Zeit einen personellen Engpaß hatte, sagte ich ihr zu. Im Laufe der Zeit erfuhr ich so einiges über sie und ihre Familie. Ihre Eltern waren geschieden, der Vater war Alkoholiker, den Stiefvater mochte sie nicht.
Als der letzte Kunde den Laden verlassen hatte, schloß ich die Türen ab und sagte ihr, daß sie jetzt den Abschluß allein machen solle und ich ihr nur über die Schulter schauen werde und nur im Notfall eingreifen werde. "Learning by doing wie die Amerikaner sagen", fügte ich lachend hinzu. Sie begann mit dem Abschluß und ich stellte mich dicht hinter sie. Nachdem sie die ersten Arbeiten erledigt hatte, drehte sie sich mit dem Gesicht zu mir und fragte mich ob alles OK sei. "Alles bestens", antwortete ich und gab ihr einen kleinen Kuß auf den Mund.
Es störte sie nicht im geringsten, als ob es die selbstverständlichste Sache der Welt ist, wenn der Chef seine Angestellte nach einer guten Arbeit mit einem Kuß belohnt.
Ob zufällig oder absichtlich weiß ich nicht, aber bei der Gelegenheit berührte sie mit ihrer Hand meine Hose zwischen den Beinen, wo mein, mittlerweile steifer Schwanz danach drängte, ins Freie zu gelangen. "Du machst das prima", sagte ich und fügte hinzu "Mach ruhig weiter, das ist absolut OK." Tina widmete sich weiter den Abschlußarbeiten machte aber einen winzigen Schritt nach hinten, so daß sie mit ihrem Po gegen meinen Unterleib drückte. Damit war klar, daß wir beide das gleiche wollten. Mit der linken Hand griff ich an ihren Rockbund, mit der Rechten an den Reißverschluß. Langsam zog ich den Reißverschluß nach unten.
Tina tat so, als habe sie das nicht bemerkt oder es gehe sie nichts an, was da gerade passiert. Ihr kurzer Rock fiel zu Boden. Ihr knackiger Po war jetzt nur noch mit einem Tanga bekleidet. Selbst als ich auf die Knie ging und ihren Po mit Küssen übersäte und gleichzeitig mit meinen Händen ihre durchtrainierten Schenkel streichelten hielt sie das nicht davon ab, weiter zu arbeiten.
Langsam fuhr ich mit den Fingern unter die seitlichen Fäden ihres Tangas und zog ihn nach unten. Ihre einzige Reaktion darauf, daß sie jetzt unten herum völlig nackt war, war, daß sie kurz ein Bein nach dem anderen kurz anhob, damit ich sie völlig von ihrem Tanga befreien konnte und er nicht störend an ihren Knöcheln hing.
Meine Finger machten sich auf, das neue, freigelegte Areal zu erkunden. Als erstes stellte ich fest, daß Tina total rasiert und zweitens, daß sie schon extrem feucht zwischen ihren Lippen war.

Ich hätte nie geglaubt, daß Tina in der Lage ist, meinen Schwanz in voller Länge zu schlucken. Langsam ließ sie meinen Ständer wieder aus ihrem Mund aber nur soweit, bis ihre Lippen am Kranz der Eichel angekommen waren. Wie ein Blitz durchfuhr es mich, als sie meine Eichel mit ihrer Zunge bearbeitete. Von oben nach unten, von unten nach oben, dann wie ein Kreisel wanderte ihre Zunge über meine, mittlerweile dunkelrote, Eichel. Dann sog sie wieder meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle. Das war jetzt doch zu viel, ich packte mit beiden Händen ihren Kopf, und fickte sie mit aller Macht in den Mund. Ich war so heiß. Deshalb dauerte es auch nicht mehr lange und ich entlud mein Sperma in ihrem Mund. Eine Fontäne nach der Anderen landete auf ihrer Zunge und in ihrem Rachen. Da sie meinen Schwanz nicht eine Sekunde aus ihrem Mund gelassen hatte, ging kein Tropfen Sperma verloren. Sie schluckte alles. Jeden Tropfen saugte sie aus meinem Ständer. Sie ließ ihn nicht aus ihrem Mund und gab ihm keine Chance sich zu erholen. Ihre Hände widmeten sich meinem Körper. Mal wanderten sie nach oben, um sich meinen Brustwarzen zu widmen oder nach hinten, um meine Arschbacken zu packen, damit sie sich meinen Schwanz so weit es ging, in ihren Rachen zu schieben. Dann wieder drückte sie mit der linken Hand meinen Prügel damit meine Eichel noch praller wurde, wie sie sowieso schon war. Gleichzeitig nahm sie meinen Sack in ihre rechte Hand und massierte ganz leicht meine Eier. Nach einer Weile packte ich sie unter den Armen und zog sie zu mir hoch. Während eines intensiven Zungenkusses hob ich sie an, und setzte sie auf die Theke. Über den Hals und die kleinen, festen Brüste wanderte mein Mund zu ihrem Schoß. Mit meiner Zunge teilte ich ihre Schamlippen. Intensiv widmete ich mich ihrer Muschi und dem Kitzler, der zwischen den Schamlippen hervorlugte. Der Saft lief unaufhaltsam zwischen ihre Arschbacken. Langsam begann ich mit dem Zeigefinger, während ich an ihrem Kitzler saugte, ihre Rosette zu stimulieren. Tina hob ihre Beine an und stellte ihre Fersen auf die Theke. Gleichzeitig schob sie ihr Becken weiter zu mir. Dadurch öffnete sich ihre Po-Spalte ein bißchen mehr und erleichterte mir den Zugang zu ihrer Rosette.Zunächst ließ ich die Fingerspitze kreisförmig über ihren Anus wandern. Dann drückte ich langsam meinen Zeigefinger in ihr Rektum, was sie mit einem leichten Stöhnen quittierte. Immer tiefer schob ich meinen Finger in ihren Po.
Ganz leicht ließ sich mein Finger durch ihr Arschloch bewegen. Es gefiel ihr sichtlich, was mich dazu bewegte, auch noch den Mittelfinger dazu zu nehmen und ihr die zwei Finger in ihren Arsch zu stecken. Tina genoß es sichtlich, daß ich an ihrem Kitzler und abwechselnd an ihren Schamlippen saugte und gleichzeitig die Finger in ihren Arsch schob. Aller guten Dinge sind drei, dachte ich und nahm noch den Ringfinger dazu und setzte sie an Tinas Rosette an. Langsam glitten die drei Finger immer tiefer in ihren Arsch. Doch Tina sagte "NEIN, bitte nicht," Sie sah in mein völlig verdutztes Gesicht und während sie von der Theke rutschte fügte sie noch hinzu: "ich bin noch Jungfrau und will es auch bleiben."

Das war es dann wohl gewesen dachte ich und während ich noch über den entgangenen Fick nachdachte, hatte Tina mir Ihren Rücken zugedreht und sich nach vorne auf die Theke gelegt. Zu mir gewandt sagte sie: " Du hast doch gerade festgestellt, daß ich mehr als ein Loch da unten habe", nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihrer Rosette an. "Nun schieb ihn schon rein, da ist kein Jungfernhäutchen das kaputtgehen kann.Ich packte sie an den Hüften und verstärkte noch ihren Druck gegen meinen Unterleib, so daß nicht das kleinste Stück meines Schwanzes außerhalb ihres Rektums blieb. Immer und immer wieder trieb ich meinen Schwanz in ihren Arsch. Schnelle und langsame Stöße wechselten sich ab. Mal trieb ich meinen Ständer mit einem kräftigen Stoß bis zum Anschlag in ihr Arschloch, dann zog ich ihn extrem langsam aus ihrem Hintern, bis nur noch die Eichel von ihrer Rosette umklammert wurde. Ich weiß nicht, wie lange ich Tina in den Arsch gefickt habe aber irgendwann merkte ich, daß sich da etwas in meinem Unterleib zusammenbraute. Noch ein kräftiger Stoß bis zum Anschlag, dann sprudelte es nur so aus meinem Schwanz in ihren Darm.

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