Sylvia, das Büromäuschen
Ich lecke gerne. Stundenlang könnte ich vor einer jungen Frau hocken und ihre rasierten Löcher anschauen. Wenn ich nur daran denke, werde ich geil und spüre, wie sich explosionsartig mein Schwanz aufrichtet. Oft sitze ich abends noch im Büro. Dann lehne ich mich in meinem Drehstuhl zurück und stelle mir irgendein Erlebnis vor, dass ich mal hatte. Schnell drückt sich mein Schwanz gegen den Stoff meiner Hose.
Schnell denke ich dann an Sylvia, mit der ich in der vergangenen Zeit ein paar heiße Stunden verbracht habe. Sylvia, die kleine dunkelhaarige Maus. Ich hatte sie auf einer dieser AfterWork-Parties kennen gelernt.
"Und wie soll der Abend nun weitergehen?" Ihre großen dunklen Augen fixierten mich neugierig
Ich war sicherlich puterrot als ich mit leiser Stimme sagte: "Ich könnte dich die ganze Nacht lecken…"
"Bei mir geht es nicht. Ich glaube nicht, dass es meinen Freund gefallen würde, wenn du mir die ganze Nacht die Möse leckst…"Sie schaute mich an und dann berührte ihre Hand wie zufällig die Beule unter meiner Hose. Lustvoll zogen sich meine Eier zusammen.
"Wenn du mich wirklich so gut leckst, wie ich es gerne hätte, hole ich dir nachher jeden Tropfen deines Samens aus dir raus, bis du nicht mehr kannst…" Ihre Stimme nahm plötzlich einen unglaublich rauchigen Tonfall an. Ihre Hand landete wieder in meinem Schritt und dann griff sie zu.Dann war alles sehr schnell gegangen und wir landeten in meiner bescheidenen Wohnung. Es dauerte nur ein paar Umarmungen und Küsse lang und sie lag auf meinem Bett. |
 |
Ihre Jeans und ihr Höschen lagen neben ihr und sie hatte die Beine aufgestellt.
Sie hatte ihre schwarzen Stiefel wieder angezogen und bohrte die spitzen Absätze in die Decke. Dann gingen ihre Beine langsam auseinander und ich blickte auf einen kleinen, gestutzten Busch unter dem sich ihre schmale, rasierte Möse darbot. Einladend wölbte sie sich mir entgegen. Ich schaute gierig auf ihren schönen Unterleib. Wie gepflegt sie aussah und wie mir die Gerüche ihrer Lust entgegenschlugen. Einladend hielt sie mir ihre rosige Möse auf und ich konnte deutlich ihre Feuchtigkeit sehen. Was für ein herrlicher Anblick! "Komm schon, leck mich ein wenig", gurrte sie und lehnte sich zurück. Dann schloss sie die Augen. Langsam ließ ich mich zwischen ihren Beinen nieder und mein Gesicht berührte ihren Schamhügel. Meine Zunge schlüpfte aus meinem Mund und glitt langsam über ihre glatte Haut nach unten, wo sich gerade ihre Finger zurückzogen.
...........
Mein Sperma füllte ihre Mundhöhle und als sie alles geschluckt hatte und wir erschöpft nebeneinander lagen, schaute sie mich lächelnd an.
"Ich glaube, wir sollten uns öfter mal nach Büroschluss treffen." Ihre Augen blitzen. "Aber jetzt muss ich leider nach Hause."
|
Mein Chef lässt keine Chance aus mir unter mein Röckchen zu schauen, taxiert mein Decollete und starrt mir ungeniert auf meine Brüste wenn er kann. Für mich ist das ein Spiel, meine Blusen werden enger, die Ausschnitte größer und die Röcke werden immer kürzer. Seit dem ersten Tag zieht er mich mit seinen Augen aus und läuft mit einer unverkennbaren Beule in der Hose herum. Wieder einmal kommt er abends vorbei und sitzt auf der Kante meines Schreibtischs. Seine Anzughose ist lässig geschnitten und kann doch kaum seine Erregung verbergen. .... Ich bin jung, ich bin schlank und groß. Meine langen blonden Haare funktionieren auch wunderbar, wenn man einen Mann damit verrückt machen will. Aber vor allem haben es die Kerle auf meinen kleinen, knackigen Arsch abgesehen und meine festen, runden Brüste. Davon träumen sie und fast jeder möchte es mal mit mir machen. Sicher durchschaue ich das Spiel, aber solange es mir Spaß macht, mache ich es doch auch gerne mit. Immerhin bekomme ich dafür auch den einen oder anderen aufregend geilen Fick. ...."Noch viel zu tun heute Abend?"
 |
Er schaut mich mit fragendem Gesicht an und seine Beine baumeln über dem Boden. "Na ja, geht so…" Ich schaue ihn an und setze mich in meinem Stuhl zurück. Gerade vorhin hat mir mein Freund eine SMS geschickt und mir ein paar sehr geile Dinge angekündigt, die er heute noch mit mir machen will, wenn ich nach Hause komme. "Müsste eigentlich bald nach Hause. Mein Freund hat wohl Sehnsucht nach mir." Ich schaue ihn an und kichere. "Große Sehnsucht, denke ich mal", sagt er und grinst mich frech an. Legt er es wirklich heute auf einen Fick an?.....Wie durch Zufall berührt meine Hand seine Beule und wie durch Zufall beginne ich auch noch seine Beule zu streicheln. Und was ich da fühle, macht mich verdammt an. Da scheint er wirklich nicht übertrieben zu haben. Ich streiche fester über die sich entwickelnde Beule und schaue ihn lüstern an......
Ich zerre seine Hose auf und versuche dann seine Unterhose wegzubekommen. "Ich denke sogar, ich sollte das sehr schnell machen, denn hier scheint einiges sehr eng zu werden… Viel zu eng…" |
Dann bugsiere ich ihn aus seinem Versteck heraus und muss wirklich schlucken. Das Ding ist wirklich nicht von schlechten Eltern. Halbsteif und fett baumelt es zwischen seinen Beinen und als ich anfange ihn zu massieren, wird das Ding sehr schnell härter. Und bald ragt seine Latte verdammt hart aus seiner Hose.....................
.................Und als ich gerade meinen Orgasmus rausschreie, spüre ich wie, wie er mir sein Sperma in die Möse jagt. Was für ein Abend!
|
Die ganze Story und noch über 1.200 ander findest du hier
|