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Sklavinnen

Tag eins nach unserem ersten Treffen. Angehende Sklavinnen muss man in Schwung halten. Also habe ich sie gleich für diesen Tag während ihrer Mittagspause in einen nahe gelegenen Park bestellt. Ich sitze auf einer Bank unter alten Bäumen und beobachte sie, wie sie den Weg hochkommt. Zumindest ist sie pünktlich. Dann steht sie vor mir, etwas atemlos, ihre langen blonden Haare hochgesteckt, so wie ich es mag. Mal sehen, ob sie gestern ihre ersten Lektionen gelernt hat. Ich schaue sie neugierig an. Sie senkt den Blick, dann beginnt sie langsam die Knöpfe ihrer hellen, hochgeschlossenen Bluse zu öffnen. Schon bald liegen ihre vollen, runden Möpse frei....................................
Ich spreize meine Beine und lehne mich auf der Bank zurück. Ihr Rock ist kurz genug, dass sie sich hinknien kann ohne ihn dreckig zu machen. Ich deute auf den Boden und zögernd lässt sie sich nieder, nicht ohne mich kurz fragend angeschaut zu haben. Die erste Verfehlung heute. Dafür wird sie am Abend die gerechte Strafe bekommen. Endlich kniet sie und beginnt mir die Hose Knopf für Knopf zu öffnen. Ihr Kopf ist gesenkt und ihre Titten baumeln einladend aus der Bluse. Ich packe zu und bohre meine Finger in ihr volles, festes Fleisch, das dadurch noch praller wird. "Hol ihn raus und blas ihn mir!" Meine Anweisung kommt schnell und präzise. Mehr sage ich nicht, während sich meine Finger jetzt ihre steinharten Nippel vornehmen, sie zwischen meinen Fingernägeln hin und her wandern lassen bis sich die Nägel in ihr empfindliches Fleisch bohren. Sie stöhnt schmerzvoll auf - die zweite Verfehlung. Ihre Reaktionen sind mir zu langsam. Ich lasse ihre Möpse los, hole mit der einen Hand meinen steifen Schwanz aus der Hose, während meine andere ihren Kopf packt und ihn auf meine Stange drückt. Kaum hat sie ihren Mund schon etwas geöffnet, zwinge ihn meinen Schwanz in ihre Mundhöhle bis er hart in ihrem Rachen anschlägt. Sie schaut mich mit großen Augen an. Ich packe ihren Kopf und schiebe ihren Mund hart auf meinem Schwanz hin und her. Genüsslich ficke ich in ihren Mund und ihren Rachen............In meinem Kopfkino bilden sich gerade Szenen von anderen Orten. Orte, an denen andere Sklavinnen in einer Reihe knien. Sie ist dabei. In der Mitte kniet sie und schaut in die Runde. Was wird passieren? Was haben wir mit ihr vor. Erwischt sie es? Wird sie aus der Runde zitiert und muss nach vorne kriechen und vor uns her in einen anderen Raum? Dem Raum, in dem nette Instrumente zur Züchtigung darauf warten, genutzt zu werden. Wird sie es sein, die über den Strafbock gelegt wird, ihr Hintern weit rausgestreckt. Ihre festen Arschbacken suchen Aufmerksamkeit in dem dunklen Ambiente und sie bekommen sie. Alle Männer schauen sie an und man redet über sie. Ihre Qualitäten und Anlagen werden gemustert und sie wird berührt. Man prüft die Konsistenz ihres Fleisches und die Festigkeit ihrer Haut. Vorwitzige Finger bohren sich in ihren Unterleib und weiten ihre Möse und ihren Anus.
Hardcore Fetisch und BDSM
...................................Jetzt verschwinde ich aus ihrem Sichtfeld und sie wird gleich wieder in ihr Büro verschwinden, um die brave graue Maus zu sein und ich werde entspannt in meinem Straßencafe sitzen, um mir einige nette Dinge für den heutigen Abend einfallen zu lassen. Sklavinnen müssen halt auf Trapp gehalten werden.

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Lycra, Catsuit und noch mehr

Etwa zwei Wochen nach meinem Urlaub mit Steffi ereignete sich wieder etwas. Ich kam abends von der Arbeit nach hause. Ich wusste, dass Steffi bereits mit dem Essen auf mich wartete, aber es war einfach so viel zu tun, dass ich mich etwas verspätet hatte. Ich öffnete die Wohnungstür und zog meine Jacke aus, legte meine Schlüssel in den Sicherungskasten und ging langsam zum Wohnzimmer. Es roch nach Nudeln und einer leckeren Tomatensoße. Ich hatte damit gerechnet, dass Steffi beleidigt am Tisch saß und bereits gegessen hatte. Das Licht im Wohnzimmer war abgedunkelt und zwei Kerzen brannten auf dem Tisch. "Ich bin sofort fertig - Schatz - es hat leider etwas länger gedauert. Setz dich schon mal hin" Steffi war also in der Küche und ihr kam mein zu spät kommen eigentlich ganz gelegen. Ich begann, den Tisch zu decken und hatte dazu das "gute" Geschirr aus dem Schrank geholt. Zwei Weingläser und eine Flasche lieblichen Weiswein durften auch nicht fehlen. "Könntest du das Essen ins Wohnzimmer bringen, ich muss noch kurz auf die Toilette. Ich komm dann sofort." Ich ging in die Küche, aber Steffi war schon weg. Es gab tatsächlich Spagetti mit Tomatensoße. Und Steffi konnte die beste Tomatensoße der Welt zubereiten. Ich nahm die Schüsseln mit ins Wohnzimmer und setzte mich an den Tisch.
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Fetischsex
Dann ging die Tür auf und ich traute meinen Augen nicht. Steffi trug einen schwarzen glänzenden Ganzanzug mit langen Armen und Beinen und einem Stehkragen. Das Kerzenlicht brachte ihre rehbraunen Augen zum Funkeln. Das Material des Ganzanzugs glänzte im Kerzenschein und schmiegte sich an Steffis Traumfigur. "Überraschung!" Sie kam auf mich zu um mich zu küssen. Dabei merkte ich, dass sie keine Socken und keine Handschuhe trug, wie ich zuerst angenommen hatte, sondern der Ganzanzug war komplett mit Fuß und Fingern. Sie setzte sich kurz auf meinen Schoß und gab mir einen dicken Kuss. Als ich sie an der Hüfte anfasste merkte ich, dass sie keinen Höschen trug. Mir wurde heiß. Geschmeidig wie eine Katze glitt sie von meinem Schoß und setzte sich auf ihren Stuhl. Ich wusste nicht wohin ich zuerst schauen sollte. Ihre endlos landen Beine, ihren knackigen Po, ihre süßen Brüste, die schlanke Taille - und alles in Lycra. Steffi merkte das und lachte "Mach ich dich nervös mit meinem Outfit?"

Oh ja, sie machte mich tierisch nervös. Noch völlig benommen begann ich die Spagetti zu verteilen. Steffi schenkte uns Wein ein. Ich schaute total fasziniert auf ihre Finger. Das Material schmeichelte jeder Bewegung. Die Soße verteilte Steffi. Dazu stand sie kurz auf, beugte sich leicht zu mir um an die Schüssel zu kommen. Meine Blicke sprangen nun von Ihrem schlanken Bauch über die Brüste zu den Fingern und zurück. Wir begannen zu essen. Ich war total von den in Lycra gehüllten Fingern fasziniert. Wie sie die Gabel hielten, wie sie das Glas zum Mund führten, wie sie nach der Soße griffen - irre. Ich war total nervös und wollte auch unbedingt wissen, woher Steffi den Anzug hatte. "Den habe ich letzte Woche in einem Sportgeschäft gefunden und wollte dich damit überraschen." Und das war ihr auch total gelungen.
Wir plauderten ein wenig und ich musste mich stark anstrengen, nicht die ganze Zeit den Anzug anzustarren. Als wir mit dem Essen fertig waren, sagte Steffi "So, und jetzt kommt der Nachtisch. Aber bleib sitzen." Steffi räumte ab und verschwand in der Küche. Ich hörte, wie die Tür der Abstellkammer geöffnet und wieder geschlossen wurde, dann der Kühlschrank und die Besteckschublade. Steffi kam ins Wohnzimmer, hielt eine Hand hinter ihrem Rücken versteckt und bat mich, die Augen zu schließen. Ich hörte, wie sie sich näherte. "Jetzt kannst du die Augen wieder aufmachen" und in dem Moment entfaltete sie vor meinen Augen einen zweiten schwarzen Ganzanzug. Es war das gleiche Modell, wie sie es trug. "Gleiches recht für beide" sie lächelte mich an. Natürlich sollte ich ihn sofort anziehen - und ich hatte überhaupt kein Problem damit. Schnell hatte ich mich komplett aus- und den Ganzanzug angezogen. Jetzt waren auch meine Finger und Füße von dem Material bedeckt. Steffi half mir beim Rückenreißverschluss. Das Gefühl war das geilste, was ich bisher gefühlt hatte.



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