Sex zu sechst
Als Karin sich erholt hat, schaut sie auf die Uhr. Da sie noch etwas Zeit hat, um ihre Stiefschwester von der Schule abzuholen, möchte sie dazu was Besonderes anziehen. Ihr schwebt eine knappe, kurze Hose und ein noch knapperes T-Shirt vor. Das T-Shirt hat sie schnell gefunden. Nur eine Hose kann sie nicht finden. Schließlich fällt ihr eine ältere Jeans ins Auge. Sie hält die Hose in die Höhe und denkt sich, da kann man was daraus machen. Karin rennt ins Bad und holt die Schere. Sie breitet die Jeans auf ihrem Bett aus und schneidet beide Hosenbeine dicht unter dem Schritt einfach ab. Sie zwängt sich in die enge Hose. Als sie den Reißverschluss zugezogen hat und ein paar Schritte im Zimmer auf und ab gegangen ist, spürt sie, wie sich die Naht zwischen ihre Schamlippen drückt und an ihrem Kitzler reibt. Als sie sich im Spiegel betrachtet, sieht Karin, daß ein wenig von ihren glattrasierten Schamlippen zu sehen ist. Scharf, denkt sie, so kann es bleiben. Bin ja gespannt, was Marion dazu sagt. Karin zieht sich noch ihre Pumps über und fährt zur Schule, um ihre Stiefschwester abzuholen.
Nach der Turnstunde, als die Mädchen im Umkleideraum sind, nimmt Marion ihr Duschgel und Handtuch und verschwindet im Duschraum. Sie ist eines der wenigen Mädchen, die sich nach der Turnstunde duschen. Marion dreht das Wasser auf und stellt sich, immer noch mit Turnanzug und Turnschuhen bekleidet, unter das kühlende Nass. Sie hört, wie auch in den anderen Duschkabinen das Wasser rauscht. Plötzlich spürt sie, wie jemand ihren Hintern streichelt. Vor Schreck dreht sie sich um und sieht, daß die rothaarige Beate nur mit einer Turnhose bekleidet vor ihr steht. "Was machst du hier?" Fragt Marion erbost. "Weißt du eigentlich, wie geil es aussah, als du dir vorhin das Kleid ausgezogen hast?" Fragt Beate leise zurück. "Das beantwortet noch lange nicht meine Frage!" Antwortet Marion. "Ich weiß. Aber du weißt nicht, daß ich schon seit langem auf dich scharf bin. Du hast einen wunderschönen Körper und auch sonst siehst du zuckersüß aus." Marion ist ganz durcheinander, als sie an die Nächte mit ihrer Stiefschwester denkt. Auf einmal erkennt sie, das ihre Freundin lesbisch sein müsste. Beate beginnt der völlig wehrlosen Marion den Turnanzug auszuziehen. |
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Währenddessen glaubt Marion zehn zärtlich streichelnde Hände zu spüren und ein geiles Gefühl beginnt sie zu überschwemmen. Schließlich ist sie nackt und wird von Beate in die Arme geschlossen, die ihrerseits die Hand zwischen Marions Schenkel geschoben hat. Marion ist auch nicht untätig geblieben und bedeckt Beates Schultern und Hals mit Küssen. Als sich beide Münder sich gefunden haben, spürt sie, wie Beates Zunge über ihre Lippen fährt. Sie öffnet leicht ihren Mund und beide verschmelzen in einem innigen Zungenkuss. Marion hat in der Zwischenzeit ihre Beine leicht gespreizt, damit Beate besser an ihre Muschi gelangen kann. Aber auch Marion streichelt über Beates flachen Bauch. Sie schiebt ihre Hand unter die Turnhose und weicht vor Schreck zurück. "Was hast du denn?", Fragt Beate während sie sich grinsend die Turnhose auszieht. "Hast du so was noch nie gesehen?" Irritiert schüttelt Marion den Kopf. "Die Mädchen, mit denen ich ins Bett gehe, fahren auf eine rasierte Muschi richtig ab.", Wird Marion von Beate aufgeklärt. "Streichele sie doch, wenn du willst?" Das lässt sich Marion nicht zweimal sagen. Auf einmal kommt ihr eine Idee. Sie geht vor Beate auf die Knie und beginnt mit der Zunge über die glatten, weichen Schamlippen ihrer Freundin zu fahren. Als Beate die Zunge spürt, stöhnt sie vor Wollust auf. "Warum machst du nicht weiter?", Fragt sie vorwurfsvoll. "Weil ich eine noch bessere Idee habe.", Antwortet Marion. "Hast du nicht Lust mit zu mir zu kommen?" "Na ja? Warum nicht. Früher warst du so schüchtern. Was ist denn mit dir passiert?", Fragt Beate zurück. "Das erzähle ich dir später.", Meint Marion geheimnisvoll. "Las uns zu Ende duschen. Meine Stiefschwester holt uns ab." Als die beiden Mädchen in Karins Auto steigen, sieht Marion, wie sexy ihre Stiefschwester bekleidet ist. Ihr Blick fällt zwischen Karins Beine und sie beginnt zu lächeln. "Warum lächelst du?", Fragt Karin ihre Stiefschwester.
Auch Beate sind Karins fehlende Schamhaare aufgefallen und leckt sich schon lüstern die Lippen. "Fahr los.", Sagte Marion zu ihrer Stiefschwester. "Du bist doch nicht dagegen, daß Beate mit zu uns kommt?" "Nein. Aber ich Ruf dann ihre Eltern an, damit sie wissen, wo sie ist." "Das brauchst du nicht.", Meint Beate. "Meine Eltern sind diese Woche sowieso nicht zu Hause." Als das Trio zu Hause angekommen ist, gehen Marion und ihre Freundin auf das Zimmer, welches sie mit ihrer Stiefschwester teilt. Die Schulsachen fliegen in eine Ecke und beide Mädchen liegen sich schmusend in den Armen. Während Beate den Reißverschluss von Marions Kleid herunterzieht, wird ihr von flinken Fingern die Jeans geöffnet. Marion schiebt ihre Hand unter das Höschen und streichelt zärtlich die glatten, weichen Schamlippen ihrer Freundin. Als sie im Spalt zwischen die Beine fährt, stöhnt Beate auf. Die beiden Geilinchen lösen sich voneinander und Marions Kleid gleitet zu Boden. Nur noch mit ihren Sandalen bekleidet, legt sie sich auf ihr Bett während Beate sich auszieht. Als sie nackt ist, legt sie sich zu Marion aufs Bett und beide schmusen engumschlungen weiter. Karin ist in der Zwischenzeit in die Küche gegangen, um das Mittagessen zuzubereiten. Als sie wollüstiges Gestöhne aus ihrem Zimmer hört, geht sie nach oben um nachzuschauen. "Wie sieht es aus? Kann man mitmachen?", Fragt sie während sie sich auszieht. "Komm endlich her!", Stöhnt Beate. "Ich will endlich Deine Muschi lecken." Marion und Beate räumen das Bett und Karin legt sich mit dem Rücken auf das Bett. Als sie ihre Schenkel öffnet, stürzt sich ihre Stiefschwester wie eine Verhungerte auf ihre Muschi. Marion fährt mit langen Zügen über die glatten Schamlippen. "Eh, ich will auch!", Sagt Beate vernachlässigt und drängt sich ebenfalls zwischen Karins Schenkel. Als Karin zwei flatternde Zungen auf ihrer nassen Muschi spürt, wird sie rasend vor Wollust und spreizt ihre Beine soweit sie kann. "Schiebt mir den Gummischwanz rein.", Stöhnt Karin. Marion steht auf, wird aber von Beate zurückgehalten. "Hast du Deine Stiefschwester schon mal mit der Hand gefickt?", Wird Marion gefragt. Sie schüttelt fragend den Kopf. "Gut.", Sagt Beate. "Mit Deiner zierlichen Hand müsste es gehen." Sie schiebt nacheinander zwei Finger jeder Hand in Karins klitschnasse Möse und zieht sie vorsichtig auseinander. Marion sieht, das die Öffnung immer größer wird. "Jetzt bist du dran.", Sagt Beate. Marion setzt ihre Hand auf Karins Fotze und schiebt ihre Hand langsam hinein. Beate zieht ihre Finger heraus und das Fleisch schmiegt sich eng um Marions Handgelenk. Sie nimmt den Arm ihrer Freundin und beginnt ihn vorsichtig raus- und reinzuschieben. Als Marion begriffen hat, wie es machen muss, leckt Beate Karins Kitzler. "Jaaaaaaaa, tiiieeeeefffeeeeerrr!", Stöhnt Karin. Bei jedem Stoß von Marion schreit sie laut auf. Sie wirft sich in einer Wollust, die sie nie vorher gekannt hat, auf dem Bett hin und her. Schließlich schreit sie ihren Orgasmus hemmungslos heraus.
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Ich war mal wieder in einem Swingerclub, in dem ich öfters bin. Dort lernte ich eine Ehepaar kennen, welches mir gleich sympathisch war und kamen auch recht schnell zusammen zur Sache. Aber nicht nur im Swingerclub kamen wir uns dann näher .
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Ich möchte euch einmal kurz mein erstes Erlebnis mit einem Paar erzählen, bei denen ich als "Freund des Hauses" so einige geile Stunden verbracht habe. Die Geschichte handelt vom ersten Treffen im Haus des Paares, ist absolut wahr und spielte sich im Herbst vor 2 Jahren ab. Da es ein sehr geiles Erlebnis war, kann ich mich noch sehr gut an diesen Abend erinnern. Da ich, Thomas, jetzt 26 Jahre, schlank, ein sehr aktives sexuelles Leben führe, besuche ich in Zeiten, an denen ich keine Freundin habe, gelegentlich einen Swingerclub. So war es auch an einem Abend, einige Wochen vor unserem ersten Treffen. Ich saß bei einem Pärchen, das ich beim Essen kennen gelernt habe, in der Nähe des Eingangs, als Regina (47) und Walter (48) des Club betraten...................
Anfang Dezember hatte ich dann Glück und Walter und ich trafen uns am Freitag Abend in einer Bar. Walter hatte sich für Sonntag einen "Schlachtplan" überlegt, den er dann gemeinsam mit mir durchging. Wir machten uns für Sonntag Nachmittag einen Treffpunkt aus und verabschiedeten uns. Unser Plan sah folgendermaßen aus: Walter sagt zu Regina, daß er noch schnell mit seinem Schäferhund eine Runde spazieren geht und Regina sollte dann ins Bett gehen, denn wenn er nach Hause kommt möchte er gleich mit ihr schlafen. Wenn er mit dem Hund zurückkommt gehe ich mit ihm ins Haus und verstecke mich in einem Zimmer neben dem Schlafzimmer. Er schickt Regina dann ins Badezimmer, ich lege mich ins Bett (der Raum war ganz dunkel) und decke mich ganz zu, er kommt dann nach und versteckt sich hinter der Zimmertür. Wenn Regina dann kommt und ins Bett steigt wird es dann gleich ganz heiß hergehen. Und der Plan funktionierte exakt so............................ |
Walter kam zu uns ins Bett und Regina begann sofort, seinen Schwanz wieder steif zu blasen. Während Walter dann in Regina eindrang küsste ich ihre Brüste und spielte mit der Zunge an den Nippeln. Und schon spürte ich ihre Hände wie sie meinen mittlerweile Halbsteifen wieder zur vollen Größe verhalf. Walter und ich haben Regina dann wieder abwechselnd gebumst, der Versuch, beide Schwänze in ihre Muschi zu stecken scheiterte aber leider. Nachdem Walter wieder in Regina abgespritzt hatte wichste sie sich mein letztes Sperma noch in das Gesicht und auf ihre Titten. Wir lagen dann noch einige Zeit im Bett, streichelten uns und jeder war sicher, daß sich das schnell wiederholen wird. So war es dann auch, ich war ein gerne gesehener Gast bei Regina und Walter und verbrachte sowohl zu Dritt, als auch nur mit Regina noch sehr viele schöne Stunden.
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Die ganze Story und noch über 1.200 ander findest du hier
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