Ein Sonntag im Bett........
Sonntagmorgen ganz früh. Aus der Ferne Glockengeläut, sonst Stille, nur das leise Trommeln des Regens auf dem Glasdach. Es regnet wirklich. Ein verregneter Sonntagmorgen. Kein Traum mehr. Aus der Traum? Ich liege im Bett. Aber auch sie ist immer noch in meinem Bett. Wenn ich statt zum Himmel, zur Seite sehe, kann ich sie neben mir liegen sehen. Sie schläft, ruhig, entspannt und voller Vertrauen. Ich drehe mich zu ihr. Schmiege mich sanft an. Berühre sie. Ja sie ist da, ich träume nicht. Ich lege mich wieder auf den Rücken und schaue zum Fenster. Ich höre die Regentropfen und schlafe wieder ein.
Deutlich spüre ich, daß sich was verändert hat. Nein, was es ist, merke ich eigentlich nicht. Ja, nur das mir so ganz seltsam warm wird. Ja, ganz warm wird mir und besonders am Bauch. Nein, mehr tiefer, eher so ums Schwänzchen. Ja, ganz deutlich kann ich es jetzt fühlen. Ja, mein Schwanz ist ganz warm geworden. Nein unangenehm ist es wirklich nicht. Ja, mehr schön, irgendwie wunderschön. Nein, warum das so ist, weiß ich nicht. Nur das es sehr, sehr schön ist, wunderschön. Wunderschön.
Es fühlt sich so an, als käme die Wärme ... ja es ist so, wie die Wärme, wenn mein Schwanz schön gelutscht wird. Wenn er warm im Munde einer liebenden Frau verwöhnt wird. Ich mag dieses Gefühl unheimlich gerne. Es ist schon so wahnsinnig, wenn sie ihn küßt. Wenn sie dann an ihm herumleckt. Wie naß er dann wird und die Vorfreude aus seinem kleinen Löchlein kommt. Wie es kitzelt, wenn sie es mit der Zunge ableckt. Ich schaue ihr dann gerne zu. Es erregt mich ungemein, zu sehen wie sie ihn dann vorsichtig und zärtlich in den Mund nimmt. Ich weiß gar nicht, was ich erregender finde. Zusehen wie sie ihn saugt, vollständig zu sich hineinsaugt, bis ihre Lippen meine Hoden berühren. Oder dies alles zu fühlen. Zu fühlen, wie eine liebende Frau, mich und meinen Schwanz aus lauter Leidenschaft so innig liebt und so erotisch verwöhnt. Wenn ich sie dann so sehe, sehe wie gerne sie meinen Schwanz in ihrem Munde hält, wie gerne sie so mit mir verbunden ist, denke ich, daß dies wohl die intimste und vertraulichste Form der Liebe zwischen Mann und Frau sein muß. Ich vertraue ihr mich hundertprozentig an und sie erweist mir ihr Vertrauen durch Lust und Liebe. Es ist wirklich so, so einzigartig. Und genau so fühle ich es auch jetzt. |
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Es ist genau wie die Wärme eines liebenden Frauenmundes, der meinen Schwanz lutscht und ihn voller Inbrunst und Liebe verwöhnt. Ganz, ganz vorsichtig öffne ich die Augen. Sehe einen verregneten Himmel und dann meinen Bauch. Mich nackt auf einem Bett. Keine Decke, nichts. Ich blinzle über meinen nackten Bauch. Viele, viele Haare. Rote Locken. Ein Gesicht. Zwei Augen. Strahlend. Ein Mund. Offen. Rote Lippen. Mein Schwanz. Mitten in ihrem Mund.
Ja, mitten zwischen ihren roten Lippen, mitten in ihrem halboffenen Mund, eingehüllt von seiner Wärme, mittendrin mein hocherhobenes Zepter, mein Zepter der Lust und Liebe.
"Guten Morgen mein Liebling. Ich freue mich, daß nun auch der Rest von Dir wach geworden ist. Dein Schwänzchen schläft schon lange nicht mehr. Es war so putzmunter, ich brauchte es gar nicht groß zu wecken, gleich war es schon für mich da. Ich hatte so wunderbar sinnliche Träume die Nacht. Da wollt, da konnte ich nicht warten bis Du wach wirst. Und er wußte das und war gleich für mich da. So konnte ich sofort meine Sehnsucht nach ihm und meine Lust auf Dich und meine Liebe zu Dir, so konnte ich alles schön befriedigen und es mir gut sein lassen. Oh er war so lieb zu mir. Erst hat er nur so schwach gelegen, noch etwas verschlafen. Doch dann, als ich ihn angeleckt habe, kam er gleich hoch und wollte zu mir. Als ich ihn dann fein geleckt und gelutscht habe, da hat er dann für mich seine Freude heraus gelassen. Erst hat er nur ein wenig gesabbert, weißt Du. Doch dann sind entzückende Perlen erschienen. Richtige süße Liebesperlen. Oh war das schön sie aufzuschlecken. Ja, Dein Schwänzchen weiß was Frauen mögen. Und ich muß sagen, seine Liebesperlen sind besonders süß und lecker. Sie sind von Feinsten, so wie Du. So und nach dieser schönen Vorfreude, möchte ich ihn wieder ganz für mich haben, Schlaf schön!"
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Ich bin 1m74 groß und bringe etwas über 60kg auf die Waage. Meine Haare sind blond, aber relativ dunkel. Ich trage sie mittellang, also etwas über die Schultern, oft auch hochgesteckt. Meine Kleidung ist meist weiblich, vielleicht nicht ganz "seriös", aber auf keinen Fall "aufdringlich" sexy. Ich trage kaum mal einen BH mit voller Schale. Meist nur eine Hebe, 1/2-Cups oder natürlich Push-Up BH´s. Ich trage keinen tiefen Ausschnitt, aber ich lasse meist 1-2 Knopf mehr auf, damit ich mal was blitzen lassen kann, wenn es sich anbietet. Ich mag es halt, wenn man mich anschaut. Ich mag es sehr, aber weil ich in etwas leitenderer Stellung in einer Druckerei tätig bin, kann ich natürlich nicht im Super-Mini ohne Höschen und offener Bluse rumrennen. Was ich aber auch nicht schön finden würde.
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Ich bin ein wenig über 30 Jahre alt und habe einen festen Freund. Ihn zu "betrügen" ist meine Fantasie. Er ist nicht direkt ein Alibifreund, den man nur so hat, um mit anderen weggehen zu können, aber auch nicht unbedingt die Art von Mann, von der man als Mädchen träumte. Gedanklich betrüge ich ihn und denke dann, wie es wohl wäre, wenn er sieht, wie mich ein anderer Mann mal so richtig rannimmt. Er ist halt mehr der zärtliche, der einem alles schenkt und die Wünsche von den Augen abliest, aber das kann ich halt auch mit jedem anderen erleben.
Vielleicht ziehe ich auch deshalb gerne die Blicke auf mich, weil ich dann denke, daß dort ein Mann dabei ist, der mich dann einfach mal so nimmt, ohne zu fragen...
Mir bedeutet es viel, wenn ich schon mal durch die Druckerei gehe und die Blicke der Jungs auf meinem Körper spüre. Meine Absätze klicken auf dem Beton, meine schwarzen, halterlosen Nylons lassen Ihre Ansätze so eben durch die Schlitze des knielangen Rocks erkennen und meine festen, mittelgroßen Brüste wippen im Takt, schön sichtbar unter der dünnen engen Seidenbluse, nur gehalten von einer Hebe. Wenn ich dann merke, wie 5-6 Mann mit ihren Blicken gleichzeitig meinen Körper abtasten, wäre es mir fast egal, wenn mich einer an den Haaren zu einer Druckmaschine zerrt und mir zwischen den Drucktürmen den Verstand rausbumst. |
Sollte ich mich darauf einlassen? Würde ich die Million damit sichern oder eher verlieren? Wie in Trance griff ich unter den Tisch und zog mir mein Höschen runter. Keiner bemerkte, was sich hier abspielte. Ich reichte ihm unter dem Tisch meinen Slip rüber. "Na bitte Kleines. War doch gar nicht so schwer."
Er lächelte nun und legte seine linke Hand auf meinen rechten Schenkel. Ich glaubte keine Luft mehr zu bekommen. In der Rechten hielt er meinen Slip, damit öffnete er sich seinen Reißverschluss und vergrub seine Hand mit meinem Höschen tief in seinem Schritt. "Und jetzt hol´s Dir wieder." "Bitte, ich... Können wir das nicht anders regeln?" "Natürlich. Ich habe erst gestern wieder ein Angebot von einer anderen Druckerei bekommen." Ich schaute umher und fasste in seinen Stall. Sofort war da sein Ding.
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