Eines Tages war ich bei einem alten Freund, den ich Jahre nicht gesehen hatte, zu Besuch. Es war am späten Nachmittag, und nachdem er mich an der Sprechanlage begrüßt und hereingebeten hatte, wenn auch ziemlich kurz und hektisch, ging ich den kurzen Weg durch den Vorgarten zur Eingangstür, wo aber niemand öffnete. Direkt bei der Tür gab es keine Glocke, da jedoch offen war, betrat ich nach einigen Momenten das Haus. Ich sah mich kurz um und entdeckte eine offen stehende Zimmertür.
Ich warf einen vorsichtigen Blick hinein - und wurde Zeuge einer sehr intimen Situation.
Seine Bewegungen wurden jetzt immer eindeutiger, und ich bemerkte auch, wie seine Freundin langsam dabei war, sich immer mehr von ihren Kleidungsstücken zu entledigen. Dann passierte es - er öffnete seine Hose und befreite seinen steifen Schwanz. Während er anfing, sich einen herunterzuholen, berührte ihn seine Freundin sanft. Sie legte auch für einen kurzen Moment vorsichtig eine Hand auf mich. Auch wenn ich jetzt wirklich schon ziemlich verlegen wurde und mir schon einen Vorwand zum Gehen überlegte, ließ mich das alles nicht kalt, und ich kam zunehmend in Stimmung. Es ließ sich nicht vermeiden, daß sich bei mir langsam eine Erektion aufbaute, bis ich schließlich eine deutliche Ausbeulung in der Hose hatte. Mein Freund, der fleißig seinen Penis bearbeitete, meinte nur "Äh... tu dir keinen Zwang an!" Ich zögerte noch eine Weile, jetzt hier in irgendeiner Weise mitzumachen, doch dann holte ich meinen Schwanz heraus, nahm ihn in die Hand und fing langsam an zu wichsen.
Wie wir beide so richtig in Fahrt waren, passierte es dann - er versuchte, mit seiner Hand nach meinem Schwanz zu greifen. Ich sagte gar nichts, sondern machte das einzige, das mir momentan einfiel. Wie er sah, daß ich mich seinem Penis näherte, hörte er selbst auf zu wichsen und ließ mich heran. So machten wir es uns mit einigen kleinen Verrenkungen schließlich gegenseitig. Seine Freundin, die inzwischen so gut wie nackt dalag, schien das natürlich ziemlich heiß zu machen. "Wißt ihr, was mich unglaublich geil machen würde", sagte sie so in den Raum hinein, "ich würde wahnsinnig gerne sehen, wie sich zwei Männer gegenseitig einen blasen!" Leicht erschrocken hörte ich in diesem Moment auf, meinen Freund zu wichsen. Wir sahen uns alle gegenseitig an. "Tja, also warum eigentlich nicht", meinte er, "wir sind ja bis jetzt auch schon ziemlich weit gegangen..." "Wenn ich ganz ehrlich bin... also ich habe schon manchmal Fantasien in dieser Richtung gehabt... gut, ich bin dabei, jetzt oder nie!" Erwiderte ich so locker wie möglich.
Nachdem wir uns die Hosen ganz ausgezogen hatten - mir half seine Freundin dabei - legte er sich der Länge nach auf das Bett. Sein Schwanz hatte nur wenig an Steife verloren, so wie meiner. Ohne viele Worte versuchten wir, eine 69er-Stellung einzunehmen. Ich beugte mich von hinten über ihn und nahm seinen Schwanz in den Mund, während er schon dabei war, an meiner Eichel herumzulutschen. Es war ein unglaublich interessantes Gefühl, einen Schwanz zu lutschen. Ich machte zuerst vorsichtige und dann immer wildere Saugbewegungen und spielte heftig mit meiner Zunge an seiner Eichel. Jetzt passierte es - nur Momente, nachdem er trotz meinem Schwanz im Mund so etwas wie "Ich komme!"
Herausgebracht hat, spürte ich, wie mein Freund einige Verrenkungen machte und sein Schwanz zuckte. Dann schmeckte ich schon sein Sperma. Er stieß mir recht heftig in den Mund und hörte gar nicht mehr auf zu spritzen. Wie ich nach kurzem Zögern doch das ganze Zeug herunterschluckte und immer noch etwas nachkam, spürte ich, wie sich jetzt bei mir auch schön langsam ein Orgasmus ankündigte. In dieser Situation kam in mir dann ein gewagter Wunsch auf. "Hättest du etwas dagegen, deine Freundin weitermachen zu lassen?" Stöhnte ich hervor. Mein Freund ließ von mir ab und war mit der Idee kurzerhand einverstanden, vorausgesetzt, seine Freundin hatte dazu Lust. Diese lächelte nur, was ich als Zustimmung auffasste.
Ich setzte mich auf die Bettkante. Sie kniete sich auf den Boden und wichste meinen Schwanz ein paar mal, um ihn dann mit ihrem Mund zu umschließen. Dann fing sie langsam an zu saugen, wurde aber bald schneller. Augenblicke später war auch schon mein Orgasmus da. "Jetzt!" Während Sie heftig weitersaugte, warf ich meinen Kopf zurück und mußte laut stöhnen. Ich spritzte einige Male tief in ihren Rachen. Nachdem mein Höhepunkt abgeklungen war, blieb ich noch etwas quer über dem Bett liegen.
Wir lagen etwas so da, wie sie dann nach kurzem meinte: "Ja, keine schlechte Vorstellung. Aber jetzt würde ich dann schön langsam gerne zum Bumsen kommen - und zwar mit dir!" Sie zeigte auf mich. Ich sah meinen Freund an, und wir blickten ein paarmal hin und her. "Moment", machte er künstlich etwas auf streng, "also wenn du meine Freundin ficken willst, dann darf ich es auch mit dir machen, ok?" Er kramte etwas herum und zeigte mir dann einen Behälter mit Gleitmittel. "Äh, du meinst... anal?! Also das meinst du jetzt wirklich oder was?!" Weil ich jetzt doch schon sehr in Stimmung dafür war und mich nichts mehr überraschen konnte, war ich bereit, heute auch noch so weit zu gehen und willigte ein.
Während ich sie schweißgebadet fickte, schrie sie, daß sie gleich kommen würde. Ich versuchte, sie zusätzlich noch etwas mit der Hand zu stimulieren, auch wenn sie das selbst schon eifrig tat. Dann muß es wohl passiert sein, sie stöhnte laut und machte wilde Bewegungen. Das brachte mich auch ein Stück weiter, und ich würde jetzt wohl auch gleich kommen. Ich stieß immer heftiger, bis dann wenig später in mir die Säfte aufstiegen und ich in ihr kam. Durch den Schwanz meines Freundes in meinem Arsch wurde ich noch zusätzlich stimuliert, und so spritze ich unter einem wundervollen, intensiven Orgasmus mehrmals in sie hinein. "Ooh, jetzt fehlt nicht mehr viel", stöhnte mein Freund. Wie ich noch immer meinen Schwanz in seiner Freundin hatte, fing er plötzlich an, sehr heftig in meinen Arsch zu stoßen. Lange dauerte es nicht, bis er dann laut zu stöhnen begann. Ich spürte, wie er abspritzen mußte und sein Sperma in meinen Darm pumpte. Dann brach er erschöpft auf mir zusammen und zog dann langsam seinen Schwanz heraus. Wir lagen dann noch einige Zeit nebeneinander und sprachen dann auch recht offen über die Ereignisse. Auch wenn ich eher etwas mit Frauen zu tun haben wollte, war es doch ein äußerst interessantes Erlebnis. Irgendwann relativ früh an diesem Abend ging ich dann schließlich. Ich fühlte mich fast etwas zu voreilig hinauskomplimentiert, wer weiß, was die beiden an diesem Tag ohne mich noch so alles getan haben...