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Cybersex Geschichten

Cybersex erfreut sich in diesen Zeiten eine immer größere Beliebtheit, grad in den letzten Jahren ist ein richtiger Hyp aufgekommene, dass sich die neue Form der Sexualität, die mithilfe des Computers und besonders über einschlägige Angebote des Internets z. B. in Chatrooms praktiziert wird, durchsetzt. Wie geil es da manches Mal zur Sache geht, zeigen wir dir hier .Wir wünschen bei unseren Cybersex Stories geile Unterhaltung, weisen aber gleichzeitig darauf hin, dass die Geschichten unseres Sponsors Momo-Net hier natürlich nur auszugsweise abgedruckt werden können




Dirty Talk
Wenn ich an Georg denke, wird mir immer ganz warm. Georg ist ein verdammt geiler Typ, den ich mal beim Chatten kennen gelernt habe. Ist schon eine Weile her. Eigentlich ist er gar nicht mal meine Altersklasse. Viel älter ist er, aber in unserem Chat damals gefiel mir sofort seine direkte Art.
‚Hallo süße Unbekannte! Ich stehe auf Dirty talk. Ich will mich wichsen, während wir tippen und du sollst dabei deine Möse fingern.'Mein Freund ist da etwas zurückhaltend und so kann ich mit ihm wenig reden. Wahrscheinlich hat er Angst, ich wäre sauer, wenn er mir erzählt, dass er auf größere Titten als meine es sind, steht. Aber irgendwie würde es mich schon anmachen, wenn er mit mir über seine Fantasien redet. Mit Worten kann man doch ruhig mal weitergehen, als man es dann vielleicht in der Realität macht.
Jedenfalls ist das mit Georg ganz anders. Mit ihm konnte ich von Anfang an über meine geheimsten Wünsche reden.
"Was wäre das geilste, was du dir gerade vorstellen kannst?" Das fragte er mich eines Tages.
Irgendwie dachte ich einen Moment nach, dann war es plötzlich alles da. Es war, als hätte es alles nur in mir geschlummert.
Irgendwie war ich mir gar nicht bewusst, dass es in mir war.
"Mehrere", sagte ich dann. "Ich würde gerne einmal gleichzeitig mit mehreren Kerlen ficken." Georg lachte nur.
"Und wie viele?" Wie gerne würde ich ihn jetzt hören, aber so ist es auch geil. Sehr geil sogar.. "Weiß nicht so genau. Fünf oder sechs vielleicht…" Ich hörte, wie auch Georg keuchte.
"Ja, das macht mich geil, wenn du mit so vielen Ficken würdest… Ah, alleine die Vorstellung macht meinen Schwanz noch viel härter, als er schon ist. Wo soll es passieren? Was würde dich anmachen?
"Irgendwo ein altes Fabrikgelände. Irgendwo in einem der Häuser. Es sind keine Fenster mehr drin und alles ist verfallen. Dort würde ich mich gerne mit ihnen treffen."
"Kennst du sie?"
Ich überlege kurz.
"Nein, ich glaube ich kenne nur einen. Mit ihm habe ich schon mal gefickt. Verdammt gut gefickt. Die anderen sind seine Kumpel. Sie stehen um mich herum, haben mich fast eingezingelt."
"Hast du Angst?"
"Nein, Angst habe ich nicht. Irgendwie weiß ich, sie werden mir nichts Böses tun. Sie wollen eher geil sein, so wie ich."
"Was machen sie mit dir?"
Ich überlege kurz. Irgendwie ist das Bild klar in meinem Kopf. Warum weiß ich so schnell, was ich dann am liebsten will? "Also erst schauen sie mich an. Grinsen, lächeln mich an. Keiner fasst mich an bisher. Sie schauen nur und beginnen sich ihre Hosenschlitze aufzumachen."
.................................................................... "Oh, Gott…" Mehr kommt nicht von Georg.
"Was ist los?" Viel kann ich nicht mehr schreiben, denn auch ich habe meine Hand wieder zwischen den Beinen. Meine getippten Worte haben mich geil gemacht und ich muss es mir einfach machen.
"Ich habe abgespritzt…." Dann nach einer kurzen Pause. "Mordmässig abgespritzt."
Der Gedanke an Georgs Samen, der auf seinen Bauch geklatscht ist, gibt mir den Rest.
Ja, so sind meine Gespräche mit Georg und ich muss zugeben, manchmal ist so ein Orgasmus besser, als wenn man dabei fickt.


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Erst Cybersex, dann ein echten Fick
Was manchmal so aus einem Chat heraus passieren kann. Dieser Gedanke geht mir immer wieder durch den Kopf, wenn ich an Sarah denke. Die kleine, aufregende Sarah. Wir hatten uns in einem der vielen Chats kennen gelernt und schnell gemerkt, wir wohnten gar nicht mal so weit auseinander. Es war wie üblich gelaufen. Wir chatteten öfter und redeten über Gott und die Welt. Sicher, ich hatte ein Bild von ihr gesehen und fand sie verdammt heiß und auch ich schien ihr zu gefallen. Und wenn ich ehrlich bin, auch wenn wir ganz normal chatteten, dachte ich schon hin und wieder dran, wie es wohl wäre, sie zu ficken und ihr meine Finger in den Hintern zu stecken, denn auf dem Bild hatte sie eine verdammt geile Jeanshose an. Und ihr Arsch war nicht von schlechten Eltern. Ein Kumpel sagte zu so einem Arsch immer, man was für ein Wahnsinnsarsch.
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cybersex, camsex, Telefonsex ich lernte also Sarah durch ein Inserat kennen. Wir schrieben uns in den ersten Chats unsere Träume, wie wir es gerne einmal machen würden. Wir erzählten uns, was wir beim chatten machten. Meistens onanierte ich. Manchmal suchte ich mir eine flüchtige Affäre mit der ich es machte. Ich schrieb Sarah dann immer, wie ich die Andere gefickt habe. Und dann eines Tages bekam ich eine Mail mit Bildanhang. In der Mail war ein Bild von Sarah. Sie war nackt und lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Ihre Möse konnte ich sehr gut erkennen, da sie mit den Händen die Schamlippen spreizte. Unsere Chats geilten uns so sehr auf und wir beschlossen, uns einmal persönlich kennen zu lernen. ..........................Langsam zog sich Sarah ganz aus. Was für einen tollen Körper sie hatte. Ich streichelte ihre schönen Titten, nahm die harten Warzen in den Mund und saugte daran. Sarah stöhnte die ganze Zeit laut und spielte sehr geschickt mit meinen Eiern. Ich küsste und leckte über die Titten, zum Bauch, sah ihren Busch, leckte am Oberschenkel entlang. Sarah spreizte die Beine so sehr, dass ich ihre Möse in voller Pracht sehen konnte. Ich leckte die Innenseite ihrer Oberschenkel. Sarah hatte ihre herrlichen Brüste in die Hände genommen und streichelte sie. Ich sah, wie es feucht aus ihrer Möse lief - dieser schöne Saft, den ich so gerne schmeckte ...................
......................Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte in an das kleine, glänzende Loch. "Steck ihn endlich rein, ich bin so geil und brauche einen richtigen Arschfick." Ich drückte zu und durch die Vaseline ging es ganz leicht. Nun steckte mein Schwanz in ihrem Arsch und Sarah stöhnte auf. "Ja, endlich! Endlich!" Ich fing mit langsamen Stößen an. Sarah stöhnte. "Ja, ja, fick mich richtig durch, ich brauche das…" Und dann pumpte ich ihr meinen Schwanz kraftvoll in die Arach-Möse.


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