Ich heiße Maya und ich bin 18 Jahre alt. Ich gehe zur Zeit in die Jahrgangsstufe 13 unseres Gymnasiums in unserer Stadt und versuche dort mein Abitur zu machen. Ich bin nicht besonders gut in der Schule und eigentlich wünsche ich mir auch einen Job, bei dem ich nicht stumpf im Büro arbeiten muss. Das Besondere interessiert mich und ich würde gerne später auch einen besonderen und interessanten Job machen. Vielleicht Modeln. Ja das wäre was für mich! Meine Figur wäre glaub ich genau richtig dafür. Ich bekomme auf jedenfall sehr oft Komplimente von den Jungs aus unserer Klasse und von anderen Männern. Sogar meine beste Freundin Karina sagt mir sehr oft nette Sachen und bestärkt mich in dem Wunsch einmal Model zu werden. Sie hat mich auch schon mehrmals richtig sexy fotografiert und ich habe das sehr genossen. Sie kann mich sehr gut in ins Bild setzen und betont dabei besonders gut meinen, für mein junges Alter sehr üppigen, weiblichen Körper."
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Ich bin ca. 170 cm groß und habe lange blonde Haare, die ich aber gerne hoch stecke oder zu einem strengen Zopf geflochten trage. Ich habe blaue Augen und wie gesagt eine sehr üppige Figur. Meine Brüste sind groß und sehr weich und hängen wegen der Größe ein bissel, aber sind trotzdem sehr straff und wohlgeformt. Sie werden von langen, großen Brustwarzen gekrönt, die von sehr breiten Vorhöfen umschlossen werden. Ich finde meine Brüste extrem sexy und mit dieser Meinung stehe ich nicht allein, denn Karina, die mich häufig beim Schulsport unter der Dusche sieht, sagte mir schon mehrmals, dass ich die geilsten Brüste hätte, die sie je gesehen habe. Ich allerdings bin noch stolzer auf meinen sehr runden und prallen Po. Er erinnert mich immer an die straffen und wundervoll drallen Hälften einer großen Honigmelone. Die Backen sind weich und gleichzeitig doch sehr stramm, so dass ich schon oft bemerkt habe, dass ich alle Jungs im Sportunterricht verrückt mache, wenn ich eine enge Sporthose anziehe. Doch dieses Gefühl, dass die Jungs mich am liebsten nackt und willig sehen würden, hat mich nie gestört. Im Gegenteil im letzten halben Jahr habe ich bemerkt, dass ich solche Situationen mehr und mehr gesucht habe. Ich will mich und meinen tollen Körper zeigen.
Seit Beginn dieser Zeit habe ich auch ständig sehr erotische und manchmal regelrecht versaute Träume. Das hat mich am Anfang sehr verwirrt und so habe ich mit Karina darüber gesprochen und sie hat aufmerksam zugehört und mir viele Fragen zu den Einzelheiten gestellt. Dabei hatte ich ihre steigende Nervosität und Erregung sehr wohl gespürt und schließlich gemerkt, wie sehr sie meine Träume erregten. So hatte ich ihr schließlich auch noch meinen heftigsten Traum geschildert, von dem ich ihr erst gar nicht erzählen wollte, weil ich nicht wollte, dass sie ein falsches Bild von mir bekommt. |
In diesem Traum liege ich in einem Raum, auf einem Bett und es ist niemand außer mir dort. Es ist warm und gemütlich und ich beginne zu träumen und die Träume erregen mich und ich beginne sanft und vorsichtig zum ersten Mal meinen Körper zu erforschen und spüre, wie mir immer wärmer wird und sich meine Erregung immer mehr steigert. Schließlich befreie ich mich von der Decke unter der mein nackter, junger Körper bisher verborgen lag und beobachte mich selber dabei im Spiegel, wie meine Hände jeden Millimeter meines Körpers berühren und zärtlich verwöhnen. Ich berühre meine total blank rasierte Scheide und genieße das weiche, feuchte Gefühl, dass meine Finger zwischen meinen Schenkeln herbeizaubern. Ich stöhne leise und mein Atem beschleunigt sich mehr und mehr und plötzlich bemerke ich, dass rund um das Bett Männer stehen. Sie schauen mich an und es sind Männer aller Alterstufen. Es sind Männer aller Hautfarben und aller Herkunft. Sie beobachten jede Bewegung von mir und sie sind nackt. Sie halten ausnahmslos ihre total erigierten und durchweg stattlichen Penisse in ihren Händen. Sie reiben und wichsen sie in einem langsamen, genüsslichen Rhythmus und saugen sich gebannt mit ihren Blicken an meinem Körper und meinen Bewegungen fest. Im ersten Moment bin ich erschrocken und will mich bedecken und meinen Körper ihren Blicken entziehen, doch dann passiert etwas in mir und ich stelle Blickkontakt her zu den vielen Männern, die sich rund um mich verteilt haben. Eine Gänsehaut überzieht meinen Körper und ein wohliger Schauer durchflutet meine total nasse, heiße Vulva. Ich öffne meine Beine weit und meine Finger beginnen ihr Spiel mit meiner Scham erneut und mit steigender Intensität. Ich streichele, fingere, reibe und massiere meine Schamlippen, meine Klitoris und meine Lustgrotte, wie ich es noch nie zuvor getan habe und schwelge in den bewundernden, gierigen Blicken meiner Beobachter. Und dann spüre ich in einer gigantischen Welle meinen ersten Höhepunkt durch meinen Körper fluten. Meine Scheide zieht sich mehrmals schnell und fest zusammen und ein dünnes Rinnsal meiner totalen Ekstase bahnt sich seinen Weg zwischen meinen glühenden Lippen hinab über meinen Damm in Richtung meiner überempfindlichen Rosette. Mein Orgasmus schüttelt mich und ich kann nicht aufhören meine Klit zu verwöhnen, als ich merke, wie das Stöhnen um mich herum lauter und animalischer wird und kurz nacheinander mehrere der Männer um mich herum ihren Samen auf meinen Körper spritzen. Ihr warmes Sperma trifft mich überall. Sie stehen rund um mich herum und die ersten dicken Schwalle treffen mich zwischen den Beinen und im Gesicht. Es kommen immer mehr der Männer und sie spritzen mich aus allen Richtungen völlig zu und mein Körper wird bedeckt von einer warmen, nassen Schicht ihres Ejakulates. Ich schmecke den salzigen Geschmack, der so neu ist für mich und spüre das heiße Elixier auf meiner zitternden Haut. Es treibt mich erneut über die Klippe des Orgasmus und ich stöhne meine unbändige Lust heraus aus meinem Mund, der mir direkt nachdem ich ihn geöffnet habe mit Sperma gefüllt wird.
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