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Die etwas andere Ladysnight ( stark gekürzt )
Anita war 45 und eine erfolgreiche, wohlhabende Geschäftsfrau. Sie war seit einigen Jahren geschieden und ihr Sexleben war in letzter Zeit nicht sehr aufregend gewesen. Dabei war sie eigentlich eine sehr attraktive Frau. Ihre Figur hatte sie mit Sport sehr schlank gehalten und selbst ihr Bauch war noch sehr flach und wies gerade mal ein paar Fältchen auf. Sie war knapp 1,70 m groß. Sie hatte blonde Haare, die sie in einer femininen Kurzhaarfrisur trug. Ihre Haut war hell. Das Gesicht war attraktiv, reif und feminin. Ihr Busen war eher flach, dafür aber für ihr Alter noch recht fest. Von zwei Freundinnen hatte sie sich an diesem Freitag zu einer Tour durch die Hamburger Innenstadt überreden lassen. Der Abend verlief sehr kurzweilig und lustig, die Frauen tranken einiges und schließlich landeten sie gegen Mitternacht auf der Reeperbahn im "Miami" bei der Ladiesnight. In der Ladiesnight durften nur Frauen als Gäste ins Lokal und im Erdgeschoss wurde für die 40 Euro Eintritt dafür Männerstrip und im ersten Stock Frauenstrip geboten. Anita hatte sich bis zum Schluss dagegen gewehrt in das Lokal zu gehen.
Anita war gefesselt, sie fühlte wie ihr das Blut in Brustwarzen und Muschi schoss, wie eine bisher nicht gekannte Erregung sie erfasste, wie ihre Brustwarzen sich härteten und dann tat sie etwas spontanes, was sie so niemals von sich selbst erwartet hätte. Sie ging zum Pult der Schwarzen und berührte sie sanft am Unterschenkel. Sie hatte feste Muskeln. Die Schwarze beugte sich lasziv zur ihr hinab und das seidige Haar berührte Anita dabei sanft im Gesicht. "Schöne Frau?" Fragte sie und auch ihre Stimme war sexy und aufregend. "Ich möchte gerne einen Lapdance von Ihnen", sagte Anita leise und kam sich dabei ein wenig blöd vor. Die Schwarze stieg vom Pult. "Macht 100 Euro. Ich freue mich. Ich bin Janina und wie heißt du?" "Anita", stieß die 45jährige auf den vertraulichen Ton von Janina ein. Sie holte das Geld aus ihrer Handtasche. Janina winkte einer Kellnerin und dann führte sie, sie in den dunklen hinteren Teil des Raumes.
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Janina hatte inzwischen ihr Top abgestreift und trug einen knappen weißen BH darunter. Gerade folgten die Hot Pants. Die weiße Unterwäsche auf der schwarzen Haut wirkte einfach wahnsinnig. Das Mädchen tanzte jetzt ganz nahe an die Frau heran, hatte deren Knie zwischen ihren Beinen und bewegte ihren weißen Spitzen-String ganz knapp vor Anitas Gesicht. Sie hätten das Höschen mit der Zunge berühren können - und am liebsten hätte sie das auch gemacht. Dann ließ Janina sich kurz auf Anitas Schenkel nieder und legte ihre Arme um ihren Nacken. In langsamen Kreisen bewegte sie ihre massiven Brüste vor Anita und dann zog sie ihren Kopf immer näher und drückte ihn schließlich fest gegen ihr Dekollete. Die 45jährige Frau sog den herrlichen Geruch der Tänzerin ein, ihre Lippen und ihre Zunge sehnten sich danach diese Haut zu berühren, aber sie wagte es nicht und dann war es auch schon zu spät. Janina hatte sich wieder erhoben und kehrte ihr nun den Rücken zu - oder viel mehr ihren Hintern. Durch den String, den sie trug war ihr Po für Anita praktisch nackt. Wieder kam sie ihrer Kundin ganz nahe. Niemals hätte die Frau auch nur im Traum daran gedacht, dass sie einmal danach gieren würde ihren Mund auf den Po einer Frau zu drücken. ....................................


Das war das erste kleine Teil dieser geilen Lesbo Sexgeschicht.
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Lesben Seminar
Die folgende Geschichte spielte sich im Sommer 2002 ab; es ist also schon paar Jahre her. Obwohl das eigentlich eine lange Zeit ist, habe ich dennoch nicht eine Sekunde davon vergessen: Ich hatte in Bielefeld ein Seminar mit dem Thema Steuerrecht zu halten. Und zwar die aktuellen Änderungen im Bereich Vermietung und Verpachtung. Sicherlich gibt es langweiligere Themen, aber mir fällt gerade nichts langweiligeres ein....
Ich selbst bin Finanzbeamtin aus Hamm, und ich mache nebenbei diese Seminare, denn das Geld, was dafür bezahlt wird, ist gutes Geld, wenn auch nicht leicht verdient, denn die Vorbereitung und das erstellen der Skripten ist sehr, sehr zeitaufwendig. Dieses Seminar fand in einem kleinen Hörsaal der FH statt, und es hatten sich ca. 30 Teilnehmer dort angemeldet. Ich war in Bielefeld gegen Mittag angekommen und habe mir ein Hotelzimmer in der Nähe der FH gesucht. Dort ging ich nochmal die Präsentation durch und prägte mir die Wichtigsten Dinge nochmals ein. Nach einer kurzen, aber erfrischenden Dusche, denn die Autofahrt hatte mich dank des schönen Wetters Mitte Mai ziemlich zum schwitzen gebracht, machte ich mich auf den Weg zur FH.
Hardcore Lesben
Ich ging den Weg wie immer zu Fuß und ich traf in der Eingangshalle der FH schon auf einige Teilnehmer des Seminars. Die meisten Steuerberater und deren Angestellte erkennt man aus 3 Meilen Entfernung, denn sie sind immer irgendwie ziemlich steril, wie ihre Gegenstücke in den Finanzämtern ebenso, und sie kleiden sich meist betont konservativ. Ich stellte mich in die Raucherecke und steckte mir gerade eine Zigarette an, als eine junge Frau auf mich zukam und mich nach Feuer fragte.
"Bist du auch wegen dem Seminar hier?" Fragte sie.
"Ja."
"Mein Chef meinte, daß das ganz sinnvoll wäre, denn gerade dieser Mist mit Vermietung ist doch sehr kompliziert." "Da hast du recht. Da tue ich mich auch manchmal sehr schwer mit." Antwortete ich lächelnd und freute mich insgeheim, daß sie mich sofort geduzt hatte. Das konnte nur bedeuten, daß sie mich ausreichend locker und jung fand, denn normalerweise ist dieser Berufsstand, wie gesagt, eher steril angehaucht. Sie sah allerdings auch nicht so aus, daß sie gerade aus dem Büro gekommen wäre, denn sie trug eine abgetragene Jeans und sie hatte über dem langärmligen T-Shirt ein kurzes Holzfällerhemd, und das war nicht gerade das Outfit für ein Steuerbüro.
"Hattest du heute Berufsschule?" Fragte ich dann auch.
"Ja. Freitags habe ich immer den langen Tag, sodaß ich nicht mehr ins Büro muß. Hast du wohl an den Klamotten erkannt, wie?" Lachte sie.
Sie hatte ein wirklich sehr erfrischendes Lachen. Es passte einfach zu ihrer offenen Art und ich ertappte mich, wie ich sie heimlich zwischen zwei Zigarettenzügen betrachtete. Sie war einen guten Kopf kleiner als ich, und sie hatte ein zauberhaftes Gesicht mit wunderschönen braunen Augen und sie hatte relativ kurzes, rotes Haar.
"Und? Arbeitest du in Bielefeld?" Fragte sie.
"Nein. Ich komme aus Hamm."

"Aus Hamm? Warum bist du dann nicht zum Dortmund-Termin dieses Seminars gegangen?" Fragte sie erstaunt.
"Da gehe ich auch hin." Grinste ich zurück.
Sie schaute mich einen Augenblick fragend an und dann wurde sie auf einmal knallrot.
"Nein! Sag' bloß, du hältst das Seminar?!?" Fragte sie.
"Treffer!" Lachte ich.
"Oh mein Gott, Entschuldige, ich meine Entschuldigen Sie. Ich dachte...."
"Kein Problem. du mußt jetzt auch nicht anfangen, mich zu siezen, nur weil ich gleich auf der anderen Seite stehe. Wirklich nicht." sagte ich und legte mein nettestes Lächeln auf, was ich zu bieten hatte.'
"OK." Grinste sie. "Dann bin ich aber mal gespannt, wie du das gleich machst."
"Mach' dir keine großen Hoffnungen. Das Thema an sich ist so langweilig, daß es schwierig wird, es unterhaltsam zu gestalten." Seufzte ich.
"Kein Problem." Sagte sie.Ich sah auf die Uhr: "Noch 20 Minuten bis Beginn! Ich muß noch einiges vorbereiten. Entschuldige bitte." Ich drückte die Zigarette aus und ging...............................Wir küssten uns wieder, und diesmal strich ich mit meiner Hand ihre Hüfte entlang, bis ich an den Hosensaum kam. Ich zog vorsichtig ihr T-Shirt aus der Hose und ich fühlte zum erstenmal ihre Haut, denn ich begann nun, ihren Bauch zu streicheln. Meine Hand wanderte höher, und ich strich sanft über ihre Brust. Katrin öffnete ihren Mund und eine kleines, unglaublich erotisches Stöhnen kam von ihr...............Ich küsste sie zart auf ihre Brustwarze, während ich mit der Hand die andere Brust zärtlich knetete. Ich glitt langsam tiefer und küsste sie vorsichtig auf den Bauchnabel. Dann erreichten meine Hände ihren Hosensaum und ich öffnete ihre Jeans. Sie hob den Hintern an und ich zog ihr die Hose bis zu den Knöcheln herunter, denn sie hatte ja noch ihre Schuhe an. Ich wollte aber wahrlich keine Zeit verschwenden und ich hauchte ihr sofort einen Kuß auf den Oberschenkel. Ich spreizte nun sanft ihre Beine und küsste meinen Weg die Innenseite ihrer Schenkel herab. Meine Hand strich nun zwischen ihre Beine, und ich spürte ihre Spalte durch den Baumwollstoff. Schließlich gelangten meine Finger unter den Stoff und ich fuhr zum erstenmal durch ihre feuchten Locken. Ich zog den Slip langsam herunter, und sie legte schnell ihre Beine zusammen, damit er besser vom Po glitt. Dann spreizte ich abermals sanft ihre Schenkel und ich beugte mich langsam nach unten. Sie zitterte unmerklich auf, als ich wieder mit meinen Fingern durch ihre Dreieck wanderte. Ich streichelte über ihre Spalte, und sie öffnete sich. Ich konnte nicht mehr widerstehen und beugte mich herab, um einen ersten vorsichtigen Kuß auf ihre Schamlippen zu hauchen...


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