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Anita war 45 und eine erfolgreiche, wohlhabende Geschäftsfrau. Sie war seit einigen Jahren geschieden und ihr Sexleben war in letzter Zeit nicht sehr aufregend gewesen. Dabei war sie eigentlich eine sehr attraktive Frau. Ihre Figur hatte sie mit Sport sehr schlank gehalten und selbst ihr Bauch war noch sehr flach und wies gerade mal ein paar Fältchen auf. Sie war knapp 1,70 m groß. Sie hatte blonde Haare, die sie in einer femininen Kurzhaarfrisur trug. Ihre Haut war hell. Das Gesicht war attraktiv, reif und feminin. Ihr Busen war eher flach, dafür aber für ihr Alter noch recht fest. Von zwei Freundinnen hatte sie sich an diesem Freitag zu einer Tour durch die Hamburger Innenstadt überreden lassen. Der Abend verlief sehr kurzweilig und lustig, die Frauen tranken einiges und schließlich landeten sie gegen Mitternacht auf der Reeperbahn im "Miami" bei der Ladiesnight. In der Ladiesnight durften nur Frauen als Gäste ins Lokal und im Erdgeschoss wurde für die 40 Euro Eintritt dafür Männerstrip und im ersten Stock Frauenstrip geboten. Anita hatte sich bis zum Schluss dagegen gewehrt in das Lokal zu gehen.
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Die folgende Geschichte spielte sich im Sommer 2002 ab; es ist also schon paar Jahre her. Obwohl das eigentlich eine lange Zeit ist, habe ich dennoch nicht eine Sekunde davon vergessen: Ich hatte in Bielefeld ein Seminar mit dem Thema Steuerrecht zu halten. Und zwar die aktuellen Änderungen im Bereich Vermietung und Verpachtung. Sicherlich gibt es langweiligere Themen, aber mir fällt gerade nichts langweiligeres ein.... Ich selbst bin Finanzbeamtin aus Hamm, und ich mache nebenbei diese Seminare, denn das Geld, was dafür bezahlt wird, ist gutes Geld, wenn auch nicht leicht verdient, denn die Vorbereitung und das erstellen der Skripten ist sehr, sehr zeitaufwendig. Dieses Seminar fand in einem kleinen Hörsaal der FH statt, und es hatten sich ca. 30 Teilnehmer dort angemeldet. Ich war in Bielefeld gegen Mittag angekommen und habe mir ein Hotelzimmer in der Nähe der FH gesucht. Dort ging ich nochmal die Präsentation durch und prägte mir die Wichtigsten Dinge nochmals ein. Nach einer kurzen, aber erfrischenden Dusche, denn die Autofahrt hatte mich dank des schönen Wetters Mitte Mai ziemlich zum schwitzen gebracht, machte ich mich auf den Weg zur FH.
"Da gehe ich auch hin." Grinste ich zurück. Sie schaute mich einen Augenblick fragend an und dann wurde sie auf einmal knallrot. "Nein! Sag' bloß, du hältst das Seminar?!?" Fragte sie. "Treffer!" Lachte ich. "Oh mein Gott, Entschuldige, ich meine Entschuldigen Sie. Ich dachte...." "Kein Problem. du mußt jetzt auch nicht anfangen, mich zu siezen, nur weil ich gleich auf der anderen Seite stehe. Wirklich nicht." sagte ich und legte mein nettestes Lächeln auf, was ich zu bieten hatte.' "OK." Grinste sie. "Dann bin ich aber mal gespannt, wie du das gleich machst." "Mach' dir keine großen Hoffnungen. Das Thema an sich ist so langweilig, daß es schwierig wird, es unterhaltsam zu gestalten." Seufzte ich. "Kein Problem." Sagte sie.Ich sah auf die Uhr: "Noch 20 Minuten bis Beginn! Ich muß noch einiges vorbereiten. Entschuldige bitte." Ich drückte die Zigarette aus und ging...............................Wir küssten uns wieder, und diesmal strich ich mit meiner Hand ihre Hüfte entlang, bis ich an den Hosensaum kam. Ich zog vorsichtig ihr T-Shirt aus der Hose und ich fühlte zum erstenmal ihre Haut, denn ich begann nun, ihren Bauch zu streicheln. Meine Hand wanderte höher, und ich strich sanft über ihre Brust. Katrin öffnete ihren Mund und eine kleines, unglaublich erotisches Stöhnen kam von ihr...............Ich küsste sie zart auf ihre Brustwarze, während ich mit der Hand die andere Brust zärtlich knetete. Ich glitt langsam tiefer und küsste sie vorsichtig auf den Bauchnabel. Dann erreichten meine Hände ihren Hosensaum und ich öffnete ihre Jeans. Sie hob den Hintern an und ich zog ihr die Hose bis zu den Knöcheln herunter, denn sie hatte ja noch ihre Schuhe an. Ich wollte aber wahrlich keine Zeit verschwenden und ich hauchte ihr sofort einen Kuß auf den Oberschenkel. Ich spreizte nun sanft ihre Beine und küsste meinen Weg die Innenseite ihrer Schenkel herab. Meine Hand strich nun zwischen ihre Beine, und ich spürte ihre Spalte durch den Baumwollstoff. Schließlich gelangten meine Finger unter den Stoff und ich fuhr zum erstenmal durch ihre feuchten Locken. Ich zog den Slip langsam herunter, und sie legte schnell ihre Beine zusammen, damit er besser vom Po glitt. Dann spreizte ich abermals sanft ihre Schenkel und ich beugte mich langsam nach unten. Sie zitterte unmerklich auf, als ich wieder mit meinen Fingern durch ihre Dreieck wanderte. Ich streichelte über ihre Spalte, und sie öffnete sich. Ich konnte nicht mehr widerstehen und beugte mich herab, um einen ersten vorsichtigen Kuß auf ihre Schamlippen zu hauchen... |