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Es war Sommer in Witten und ich arbeitete wieder im Geschäft meines Vaters. Meine Freundin Svenja, die ich nun fast ein Jahr kannte rief an und erzählte mir, dass wir uns mit einem Pärchen welches sie kannte am Spätnachmittag am Stadtbekannten See treffen wollten! Nach Feierabend fuhr ich dorthin. Meine Freundin und die Bekannten waren schon da. Die Frau hieß Veronica und machte auf mich einen sehr erotischen Eindruck. Sie war etwa 37 Jahre alt schlank und hatte schwarzes Haar. Ihr Ehemann Martin war allerdings auch ganz in Ordnung und so quatschten wir bis spät in den Abend.
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Ich wusste schon einige Zeit das die Raumpflegerin in unserer Firma in ihrer Ehe nicht zufrieden war. Ich hingegen war sehr interessiert an ihr und ich wollte sie echt gerne einmal ficken. Und so habe ich sie eines Tages bei Ihrem Putzdienst in den Toilette abgefangen und sie liebte es umworben zu werden................. Schon öfters habe ich es gesagt, ich bin ein Spanner, na und? Solange ich keinen verletze sehe ich dies als nicht schlimm an. Es ist schon einige Zeit her, als wir eine Putzfrau, jetzt Raumpflegerin hatten, die mit ihren 50 Jahren über 20 Jahre älter war als ich. Dies war aber für mich kein Problem. Ich wußte, daß sie verheiratet war, dies nicht glücklich, wie ich einem Gespräch, daß sie mit Ihrer Kollegin führte, per Zufall mitbekam. In sexueller Hinsicht lief nichts mehr und sie sagte ihrer Kollegin, daß sie schon des längerem daran denke, fremd zu gehen, als es sich nur immer selbst zu besorgen, zumal es in letzter Zeit immer öfters vorkam, daß sie es sich machen mußte. Mir schwoll bei diesem mitbekommenen Gespräch direkt mein Schwanz an und ich mußte es mir auf der Toilette besorgen, was aufgrund meiner Geilheit ziemlich schnell ging.
Aber dies konnte ich so nicht sagen, sondern sagte einfach: "Ich möchte mal Deine Brüste sehen und sie anfassen dürfen." Nun war es heraus, wie würde sie reagieren? Anders als ich dachte, denn sie antwortete direkt und nun kam ein kleiner Dialog zustande: "Wenn Du mir noch mal Deinen Schwanz zeigst und ich ihn auch anfassen kann, ok." "Ne, dann mußt Du mir auch Deine hübschen Beine und Deinen Schoß zeigen. Gleiches Recht für alle." "Gut, aber wir ficken nicht miteinander. Ich bleibe meinem Mann treu." Enttäuscht war ich zuerst, dachte aber in dem Moment nur daran, ihre Brüste und ihre Muschi endlich sehen zu können. "Ok", sagte ich nur und zog sie in die größte Toilette hinein, schloß sorgfältig ab und setzte mich auf den Klodeckel. "Fang an", sagte ich. "Ne, so haben wir nicht gewettet. Jeder zeigt dem Anderen gleichzeitig", sagte sie, die Arme in die Hüften gestützt. Ich stand auf und begann meine Hose zu öffnen, während sie gleichzeitig anfing, ihren Slip unter dem Rock herunter zu ziehen. Während ich meine Hose ausgezogen hatte, war auch ihr Slip weg, aber ich konnte aufgrund des Rockes noch immer nichts sehen, wobei ihr Blick sich immer auf meinen Slip richtete, worunter sich mein Schwanz noch immer steif erhoben hatte........................................ |