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Seitensprung Geschichten

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Die geile Nachbarin ( stark gekürzt )
Es war Sommer in Witten und ich arbeitete wieder im Geschäft meines Vaters. Meine Freundin Svenja, die ich nun fast ein Jahr kannte rief an und erzählte mir, dass wir uns mit einem Pärchen welches sie kannte am Spätnachmittag am Stadtbekannten See treffen wollten!
Nach Feierabend fuhr ich dorthin. Meine Freundin und die Bekannten waren schon da. Die Frau hieß Veronica und machte auf mich einen sehr erotischen Eindruck. Sie war etwa 37 Jahre alt schlank und hatte schwarzes Haar. Ihr Ehemann Martin war allerdings auch ganz in Ordnung und so quatschten wir bis spät in den Abend.
In der Folgezeit wiederholten sich diese Treffs und je nach Wetter und Laune trug Veronica Klamotten, die meine Freundin nie angezogen hätte. Svenja war schon mein Typ und als Partnerin gut, nur ein wenig alternativ angehaucht, was auch beim Sex leider hin und wieder zu Diskussionen führte. Veronica machte mir hingegen den Eindruck, dass es bei ihr keine ähnlichen Probleme gab. Gelegentlich, wenn ich meinen Schwanz selbst massierte, was leider bei Svenjas Häufigkeit sich vernaschen zu lassen ab und zu nötig war, sah ich mir Bilder an, die Svenja bei unseren Treffen in Biergärten gemacht hatte. Einige zeigten dann auch Veronica allein. Je nach Gesichtsausdruck und Klamotten spritzte ich dann recht schnell wenn ich an sie dachte und an das, was ich wohl mit ihr machen würde. Auf meinem Lieblingsfoto, welches Svenja von Veronica gemacht hatte, konnte man Veronica grinsend sehen und durch ihre weit geöffnete Bluse sogar komplett einen ihrer Hügel mit Nippel sehen, da es von der Seite gemacht wurde.
sexabenteuer
In der nächsten Woche vögelte ich zweimal mit Svenja, dachte aber an Veronica und die Geschichten ihres Freundes. Dann erzählte mir Svenja, dass Veronicas Freund Montag bis Donnerstag geschäftlich in Hamburg zu tun hatte und wohl drei Tage nicht da sei! Soll ich es wagen? dachte ich. Ich war super geil und wichste fast täglich auf Veronicas Fotos, von denen ich einige aufgeilende mittlerweile im Rechner hatte.....................................Scheiß Situation, gibt noch zusätzlich Ärger mit Svenja egal jetzt, dachte ich, die will ich ficken und zog mich aus, mein Ständer streckte sich schon aus meiner Unterhose nach oben raus. "Hui, was für ein super Schwanz? Kann Barbara damit umgehen?" Fragte Veronica mich als sie meinen Ständer in voller Größe sah. Sie griff nach meinem steifen Riemen und wichste ihn ein bisschen hin und her. "Wie oft besorgt sie es Dir aber ehrlich?" Fragte Veronica. "Einmal die Woche vielleicht!" Antwortete ich verlegen. "Viel zu wenig für so einen strammen und herrlich großen Riemen!" Grinste sie keck ging auf die Knie und mein Schwanz verschwand mühsam in ihrem Mund. Martin hatte keinen Mist erzählt. Veronica konnte blasen wie eine Weltmeisterin.


Das war das erste kleine Teil dieser geilen Sexgeschichte.
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Die geile Putzfrau
Ich wusste schon einige Zeit das die Raumpflegerin in unserer Firma in ihrer Ehe nicht zufrieden war. Ich hingegen war sehr interessiert an ihr und ich wollte sie echt gerne einmal ficken. Und so habe ich sie eines Tages bei Ihrem Putzdienst in den Toilette abgefangen und sie liebte es umworben zu werden.................
Schon öfters habe ich es gesagt, ich bin ein Spanner, na und? Solange ich keinen verletze sehe ich dies als nicht schlimm an. Es ist schon einige Zeit her, als wir eine Putzfrau, jetzt Raumpflegerin hatten, die mit ihren 50 Jahren über 20 Jahre älter war als ich. Dies war aber für mich kein Problem. Ich wußte, daß sie verheiratet war, dies nicht glücklich, wie ich einem Gespräch, daß sie mit Ihrer Kollegin führte, per Zufall mitbekam. In sexueller Hinsicht lief nichts mehr und sie sagte ihrer Kollegin, daß sie schon des längerem daran denke, fremd zu gehen, als es sich nur immer selbst zu besorgen, zumal es in letzter Zeit immer öfters vorkam, daß sie es sich machen mußte. Mir schwoll bei diesem mitbekommenen Gespräch direkt mein Schwanz an und ich mußte es mir auf der Toilette besorgen, was aufgrund meiner Geilheit ziemlich schnell ging.
seitensprung
Ich mußte sogar zugeben, daß ich teilweise meine Arbeit vernachlässigte, vor allem dann, wenn sie mal wieder einen Minirock trug, meist enge Sweat- oder T-Shirts trug, oft keinen BH, so als wenn sie es darauf abgesehen hätte, uns Männer zu provozieren. Mit der Zeit wurde es immer schwieriger für mich, weil ich zur Zeit keine Freundin hatte, sowieso auf ältere Frauen stand und mir in den Kopf setzte, unsere Putzfrau, nennen wir sie Biggi, herum zu bekommen. Dies ging sogar soweit, daß ich ihr, mit der Zeit immer mehr, zeigte, wie mein Schniedel auf sie reagierte und ihr meine Erektion immer wieder vorführte und wußte, daß sie diese gesehen hatte, denn immer war ihr Gesicht in solchen Momenten stark gerötet. Immer wieder überlegte ich, wie ich es schaffen könnte, sie herum zu bekommen. Ich mußte die Frau einfach haben, ihre Brüste sehen, anfassen, küssen, ihren Schoß besitzen.Dann kam mir der gewagte Gedanke. Da sie nicht nur die Büroräume sauber machte, sondern auch die Toiletten, die dafür eigentlich extra für Frauen von 09.00-09.15 Uhr, die der Männer von 09.15-09.30 Uhr frei zu halten sind wegen der Säuberung, sollte während dieser Zeit die Gäste-Toiletten benutzt werden. Also machte ich mich am nächsten Tag auf, war um kurz nach 09.00 Uhr schon auf der Herren-Toilette, schloß mich ein und als ich die vorderste Türe hörte, stellte ich mich ans "Pinkelbecken", holte meinen Schwanz heraus, der fast steil nach oben stand, und stellte mich so in Positur, als wenn ich gerade mein "Geschäft" erledigt hätte, natürlich genau in Richtung der Türe, um ihr mein bestes Stück auf jeden Fall zeigen zu können.

..............Ihre Röte im Gesicht stieg und ich wußte, ich hatte sie bald soweit, wenn ich keinen Fehler begann. Wieder kam ihre Antwort prompt: "Klar, sehe ich ja oft genug, wie Du mich mit den Augen ausziehst." Ich war wieder perplex, sie hatte also meine Blicke mitbekommen. Was sollte ich nun tun? Ich beschloß den Angriff: "Na und, warum erfüllst Du mir nicht den Wunsch?" Sie senkte ihre Augen und fragte leise: "Wie soll denn Dein Wunsch aussehen?". Aha, ich konnte mir nicht vorstellen, daß sie es nicht wußte. Ich wollte ihre Brüste sehen, ihre Beine, den Po, den Schoß und zum Schlußpunkt meinen Schwanz in alle möglichen Löcher bei ihr versenken.
Aber dies konnte ich so nicht sagen, sondern sagte einfach: "Ich möchte mal Deine Brüste sehen und sie anfassen dürfen." Nun war es heraus, wie würde sie reagieren? Anders als ich dachte, denn sie antwortete direkt und nun kam ein kleiner Dialog zustande: "Wenn Du mir noch mal Deinen Schwanz zeigst und ich ihn auch anfassen kann, ok." "Ne, dann mußt Du mir auch Deine hübschen Beine und Deinen Schoß zeigen. Gleiches Recht für alle." "Gut, aber wir ficken nicht miteinander. Ich bleibe meinem Mann treu."
Enttäuscht war ich zuerst, dachte aber in dem Moment nur daran, ihre Brüste und ihre Muschi endlich sehen zu können. "Ok", sagte ich nur und zog sie in die größte Toilette hinein, schloß sorgfältig ab und setzte mich auf den Klodeckel. "Fang an", sagte ich. "Ne, so haben wir nicht gewettet. Jeder zeigt dem Anderen gleichzeitig", sagte sie, die Arme in die Hüften gestützt. Ich stand auf und begann meine Hose zu öffnen, während sie gleichzeitig anfing, ihren Slip unter dem Rock herunter zu ziehen. Während ich meine Hose ausgezogen hatte, war auch ihr Slip weg, aber ich konnte aufgrund des Rockes noch immer nichts sehen, wobei ihr Blick sich immer auf meinen Slip richtete, worunter sich mein Schwanz noch immer steif erhoben hatte........................................


Wenn das nicht ein richtig geiler Ausschnitt aus unser Seitensprung Geschichte war, den
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