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Sextoys Geschichten

Sextoys, wie z.B.: Dildo, Vibratoren oder auch Fickaschinen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit in deutschen Schlafzimmern. Wir stellen dir hier die geilsten Geschichten rund um Toysex und Sexspielzeug in geilen Stories vor. Es handelt sich hierbei um Sexstories unseres Sponsors Momonet, der uns diese Sexgeschichten zur Verfügung stellt, bietet aber in einer unglaublichen Flatrate neben über 1200 Sexstories rund 1250 Videos und über 125.000 Bildern auch noch über 30 Live Cams. Bitte besuch einmal Momonet





Der Umschnalldildo
Durch eine lange schwere Krankheit konnte ich keinen steifen Penis mehr bekommen. Nicht nur ich litt darunter sehr, sondern vor allem auch meine sexsüchtige Frau. Beim Arzt erhielten wir den Tipp – der Umschnalldildo...Es fällt mir nicht leicht darüber zu berichten, wie ich meine Frau - nach längerer Krankheit - wieder glücklich machen konnte. Wir sind ein Ehepaar welches seit 16 Jahren verheiratet ist; ich bin 43 Jahre alt, meine Frau ist 7 Jahre jünger. Bis vor 2 Jahren funktionierte der Sex mit meiner Frau wunderbar. Wir erlebten alle Wonnen beim Sex; zwischen meiner Frau und mir gab es keine Hemmungen. Wir probierten Sexstellungen aus, erlebten so manche Überraschung, daß in der Liebe zwischen 2 Menschen auch "perverse" Sexpraktiken stimulierend, lusterfüllend sein können.
Dann wurde ich krank, musste ins Krankenhaus, bekam über ein Jahr lang Medikamente und Bestrahlungen. Am Ende der Behandlung war es so, daß ich dem Sex nicht abgeneigt war, aber mein Penis nicht mehr steif wurde und meine Frau darunter sehr litt. Meine Frau, die fast immer Lust auf Sex hatte, zwischen 6-8 mal und mehr in der Woche gefickt werden wollte, ließ es sich aber nicht anmerken. Sehr oft abends im Bett spürte, hörte ich ihr leises Stöhnen, wie meine Frau sich - teils mit den Fingern, mit einem Dildo, einem schwanzähnlichen Gegenstand - alleine befriedigte. Meiner Frau reichte es nicht aus, daß ich ihre Möse, den Kitzler leckte, dabei meinen Finger oder mehrere in das Mösenloch steckte. Sie wollte mehr, ausgefüllt sein, wollte Fickstöße, von mir empfangen, so wie früher, beim hemmungslosen Sex. Verständlich, daß ich ebenfalls darunter litt, meiner Frau den Vorschlag machte, sich von mir zu trennen. Sie war über meinen Vorschlag empört.....
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.......Ich faßte den Umschnallschwanz in der Mitte an, führte diesen gegen das Mösenloch meiner Frau, welche gegen den "Schwanz" drückte. Es gelang, die Eichel des Kunstschwanzes war im Mösenloch verschwunden. Meine Frau umfaßte meinen Hals, bat, bettelte leise: "Bitte, heb mich hoch, es ist so schön, wieder einen, deinen "Schwanz", in der Möse zu spüren."
Ich war aufgeregt, wollte meiner Frau den Wunsch erfüllen. Ich faßte ihre Pobacken an, hob sie nach oben zu mir. Mit einem "Schwups" war der Kunstschwanz in das Mösenloch meiner Frau eingedrungen. "Liebster, mein Liebster, es ist so schön, du bist so lieb - jetzt fick mich, stammelte meine Frau!" Ich war erschrocken, aber auch wieder glücklich, meine Frau das zu geben, wonach sie so sehr "gierte", gefickt zu werden und zwar von mir, ihrem Mann!


Das war das erste kleine Teil dieser geilen Sexgeschichte.
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Der ferngesteuerte Dildo
Gerade eben hatten wir den Vibrator in einem Erotikgeschäft gekauft und nun saßen wir in einem Restaurant am Tisch und er sagte mir mit harter Stimme das ich mir dieses Ding einführen sollte und er nahm natürlich die Fernbedienung in die Hand....................
aria ist aufgeregt. Den ganzen Nachmittag hat sie diesem Moment entgegen gefiebert. Sie ist mit ihrem Meister Essen gegangen. Er hat sie in ein neues Restaurant bestellt. Kleine Tische mit bunten Decken, Ecknischen und große Bilder an den rot gestrichenen Wänden verbreiten eine angenehme Atmosphäre. Sie weiß noch nicht, was er an diesem Abend plant und fühlt Schweißperlen zwischen ihren Brüsten herunterlaufen. Die Nische, in der sie sitzen, ist nur von wenigen Tischen einsehbar. Ihre Beine sind leicht gespreizt, genau wie er es von ihr erwartet. Er redet über seinen Tag, während sie ihm zuhört. Als der Aperitif kommt, schaut er sie lächelnd an. "So nun ist es an der Zeit." Er macht eine kleine Pause, während er in ihren Augen forscht. "Steck dir das Ding aus deiner Tasche rein!" Mehr sagt er nicht.
Dildosex
Maria stockt der Atem. Sie haben ihn gerade vorhin gekauft, einen Vibrator mit einem langen Kabel und einem separaten Schalter. Im Laden hat er sie diabolisch angegrinst und ihr befohlen, ihn mitzunehmen. Scheinbar teilnahmslos steht er daneben, als sie mit hochrotem Kopf mit dem Verkäufer redet. Und jetzt soll sie sich das Ding hier im Restaurant in ihre Scheide einführen. Ein Anflug von Panik kommt in ihr auf. "Mach schon! Ich warte nicht gerne!" "Ich weiß", keucht sie leise und beugt sich zu ihrer Tasche herunter, um nach dem Ding zu tasten. Es ist ein Vibrator mit einem zusätzlichen Finger, der gleichzeitig die Lustperle stimuliert. Sie findet das mörderische Ding scheußlich, aber ihm scheint es zu gefallen. Langsam rutscht sie auf die Stuhlkante, spreizt die Beine noch weiter, um sich das Monstrum von unten her einzuführen. Sie versucht ihn so gut wie möglich zu verdecken durch die Tischdecke und schiebt ihn schnell ihn unter ihren Rock. Dann weitet sie sich etwas mit den Fingern und beginnt ihn reinzuschieben. Wie sehr er sie dehnt. Ihre kleine Möse ist völlig ausgefüllt. In diesem Moment gibt ihr Meister dem Kellner ein Zeichen. Er möchte bestellen. Der Kellner tritt an ihren Tisch, während sie verzweifelt versucht, ihre Aktivitäten unter der Tischdecke zu verstecken. Gerade sitzt sie auf der Stuhlkante, den Rock hochgeschoben und ihre Hände sind zwischen den Beinen. Der Kellner nimmt die Bestellung diskret auf. Sein Blick wechselt von der Frau zu dem Mann. Dann blickt er wieder zu Maria............

.............Endlich sind sie auf der Straße und er drückt sie in einen Hauseingang. "Auf die Knie! Mach es mir!" Ergeben öffnet sie seine Hose, zieht seinen steifen Schwanz heraus und beginnt hin zu lutschen. Tief dringt seine feuchte Eichel in ihren Mund. Sie leckt, saugt und lutscht seinen harten Pint. Schon bald beginnt er unter ihren Bemühungen zu beben. Sie macht mit Hingabe weiter, spürt das Pochen und Zucken im Mund und seine festen Stöße tief in ihren Rachen. Endlich entlädt er sich machtvoll und sie schluckt seinen Saft, den er in festen Schüben in ihren Mund spuckt. "Das brauchte ich!" Seine erlösenden Worte gefallen ihr. Wieder greift er in ihre Tasche, tastet nach dem Schalter und schaltet am Gerät herum. Diesmal lässt er es sanft laufen und es dauert nicht lange, bis sie, immer noch vor ihm hockend, spürt, wie ihr Körper überschwemmt wird von feuchter Lust. Erlösend findet sie endlich ihren Orgasmus.


Wenn das nicht ein richtig geiler Ausschnitt aus unser Toysex Geschichte war, den
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