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Transen Sexgeschichten

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Die Shemale
Schon sehr lange wollte ich es ausprobieren wie es ist einen Schwanz zu lutschen. Da ich aber ganz sicher nicht schwul war und auch nicht Bi und ich es mir auf keinen Fall mit einem Mann vorstellen konnte musste es wohl ein TS oder eine Shemale sein.......................Schon lange geisterte in meinem Kopf rum einmal sexuelle Erfahrungen mit einer Shemale zu erleben. Der Geist war willig, aber das Fleisch war dann doch immer wieder schwach. Stundenlang surfte ich durch das Internet über zahlreiche einschlägige Seiten und betrachtete diese mit wachsender (im wahrsten Sinne des Wortes) Begeisterung. Irgendwann fand ich sogar Seiten mit kleinen Clips die ich mit einem Funkeln in den Augen und etwas strammen in der Hose betrachtete. Nun muss man wissen, dass ich weder schwule Ambitionen habe noch mit irgendwelchen Erfahrungen auf diesem Gebiet (mit Geschlechtsgenossen) aufwarten kann. Im Gegenteil, bisher hatte ich ausschließlich Heteroerfahrungen und war dem weiblichen Geschlecht bisher sehr zugetan. Neben einigen, ok zahlreichen, Affären mit der ein oder anderen jungen Dame (auf knackige junge Dinger zwischen 18 und 30 Jahren stehe ich mit meinen 44 Jahren halt besonders) lebe ich auch mit einer Partnerin zusammen. Ich will damit zum Ausdruck bringen, dass ich durchaus im punkto Sex ein völlig normales Leben hatte. Aus dem Internet hatte ich bereits seit längerer Zeit eine TS rausgesucht die auf den Bildern wirklich sehr weiblich aussah. Auch wenn es verrückt klingt, der Gedanke mal einen fremden Schwanz zu fühlen, zu spüren und zu schmecken raubte mir fast, warum auch immer, den Verstand. Diese Erfahrungen aber mit einem "reinen" Mann zu machen entzog sich völlig meiner Vorstellungskraft. Es muss schon eine " FRAU" sein, eine wirklich Gutaussehende Frau die einen Schwanz hat….sprich eine TS / Shemale.
.............Uff, das war der erste Streich, eine Premiere, denn mit meinen 44 war ich das erste Mal im Bordell. In der großen Wohnung waren wohl mehrere TS oder Frauen tätig.. Stella setzte sich aufs Bett, kreuzte Ihre langen Beine und fragte unverblümt: "WAS MÖCHTEST DU HABEN?" "Äh.. hummm", es war als hätte ich einen Kloß im Hals… zögerlich und kleinlaut brach es aus mir raus: "Ich .. ich möchte Dir gerne einen blasen", sagte ich mit zum platzen roten Kopf. Stella schaute mich etwas fragend an, so was war Sie wohl nicht gewohnt. Wahrscheinlich ist eher Sie diejenige die zum blasen aufgefordert wird. Nach kurzem Zögern fügte ich schüchtern und verlegen an: Du, ich war noch nie bei einer Transe, weis nicht so richtig wie das jetzt so alles geht, ich würde halt gerne mal einen Schwanz pur schmecken, fühlen, lutschen. Stella musste etwas grinsen, meinte dann: Ok, 70,00 €. Keine Ahnung ob der Preis normal war, ich wollte es wissen, war jetzt schon so weit gegangen, egal was es kostet. Ich zückte die Euros raus, hatte aber nur 4 20er Scheine. Stella meinte: "Ich kann Dir aber nicht rausgeben!" "Egal ist schon Ok", stammelte ich, denn ich wollte einfach dass es losgeht......................
shemale sex
.......IAm geilsten fände ich es, wenn eine TS etwas dominanter wäre, wenn ich vor Ihr kniend Ihren Schwanz lutschen müsste, Sie meinen Kopf festhalten würde und mir in den Rachen ficken würde. Ich würde mir auch gerne mal in den Mund spritzten lassen. Nun habe ich wieder ne Kontaktadresse, mal sehen ob ich das noch mal bringe. Bestimmt werde ich da schon etwas fordernder sein wie bei ersten Mal, wenn ich den Mumm aufbringe überhaupt hinzufahren.


Das war das erste kleine Teil dieser geilen Sexgeschichte.
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Sarah, die Transen
Sahra hatte sich zurechtgemacht in einem Stübchen, endlich klopfte es an die Tür, dass sie runterkommen könnte. Es war noch alles recht neu für sie, das Leder und Gummi auf ihrer Haut und das sie jetzt eine Frau war. Unten auf dem Sofa wartete er und auf einem Sessel seine Frau ...........
Nachdem ich mich also oben im Kämmerlein zurecht machte, nach ca. 1 Stunde wurde das erste mal an die Tür geklopft - ob ich denn noch leben würde. Na ja, nach so 2 Stunden war ich dann perfekt und bin dann auch ziemlich aufgeregt nach unten gestöckelt. Ich war damals erst am Anfang meines Fetisch-und Gummitrips, soweit ich mich erinnere trug ich ein enges rotes Kleid aus Latex welches kurz über dem Knie endete, dazu schwarze Nylons und schwarze Pumps und eine dunkle Langhaarperücke.
Transen Sex
Ich setzte mich also neben ihn auf das Sofa, sie saß etwas einsam alleine auf einem Sessel. Mein Outfit machte ihn anscheinend schon heiß, da es nicht lange dauerte, bis er seine Hand auf meinen Schenkel legte und meine Nylons zärtlich streichelte. Das ging eine ganze Zeit, die Hand wanderte natürlich langsam immer weiter nach oben, er ging auf "Entdeckungsreise". War ein herrliches Gefühl als seine Hand so über die Nylons glitt. Langsam, aber sicher regte sich bei mir auch was als er immer höher kam. Ich hatte es mir vorher wirklich nicht vorstellen können, aber ich wurde richtig geil dabei. Sie saß immer noch recht teilnahmslos dabei und beobachtete uns nur bei unseren Spielchen ohne aber dabei einzugreifen. Nach einiger Zeit kam seine Hand dann in Richtung meines Slips, das Kleid war schon etwas hoch gerutscht, die Strapse waren inzwischen auch zu sehen und sorgten bei ihm für weitere Erregung.
Als dann seine Hand zärtlich über die inzwischen größere Beule, die sich unter dem Spitzenslip gebildet hatte, strich hatte ich ein wunderbares Gefühl dabei. Seine Hand schob dann den Slip zur Seite und holte vorsichtig meinen Steifen heraus. Ich sah zwischenzeitlich immer mal zu ihr rüber und bemerkte, dass sie schon nicht mehr so teilnahmslos da saß. Sie hatte es sich bequem gemacht und begann langsam aufzutauen und fand anscheinend Gefallen an unserem Treiben. Sie hatte mich ja vorher auch gefragt was sie denn anziehen sollte und wir hatten gemeinsam einen Blick in ihren Kleiderschrank geworfen und dann ein dunkelrotes Lederkostüm mit knielangem, engem Rock und ihre "Bettschuhe" herausgesucht. Sie nannte die Schuhe so, weil sie ihrer Meinung nach wegen der 12cm hohen Pfennigabsätze nur im Bett tragen könne. Da saß sie also in dem Lederkostüm, hatte die Beine inzwischen leicht geöffnet, so dass ich die Ränder ihrer schwarzen Nylons sehen konnte. Das hatte sie mir vorher nicht verraten, dass sie ebenfalls Strapse und Nylons tragen würde.

.............Er strich mittlerweile langsam an meinem Schwanz, der sich bereits zu voller Größe entwickelt hatte, auf und ab und entlockte mir auch ein leises Stöhnen. Dann fasste ich mir ein Herz und begann auch langsam vorne über seine Hose zu reiben, was ihm sichtlich gefiel. Mit meinen langen aufgeklebten Fingernägeln konnte ich aber leider den Reißverschluss seiner Hose nicht öffnen, obwohl ich inzwischen durchaus scharf auf das darunter verborgene war. Sie sah meine erfolglosen Bemühungen seinen Hosenschlitz zu öffnen und kam plötzlich neben uns auf die Couch, und flüsterte mir ins Ohr: "Ich bin auch total scharf auf seinen Schwanz, wollen wir ihn gemeinsam verwöhnen?" Das hatte ich ja nun in dieser Deutlichkeit nicht von ihr erwartet und ich antwortete etwas verdutzt: "Ja gerne, hilf mir doch bitte dabei ihn rauszuholen. Anscheinend hatten ihr unsere Spielereien auf der Couch schon gefallen und sie inzwischen auch scharf gemacht. Sie begann also den Hosenknopf und den Reißverschluss seiner, schon etwas engen Lederjeans, zu öffnen und schob die Hose dann herunter. Da er keinen Slip darunter trug sahen wir beide sogleich seinen wirklich ansehnlichen Lümmel der schon ziemlich keck empor stand. Nun begann sie ihn leicht zu kneten, ich hielt mich noch etwas zurück, da sich inzwischen mein Gewissen meldete und ich mir dachte ob das wohl "normal" sei, dass ich geil auf einen anderen Schwanz wurde. Aber dann dachte ich mir, das hast du dir doch in deinen geheimen Träumen schon öfter vorgestellt, wie das sei als Frau begehrt zu werden und auch mal einen Mann zu verwöhnen. Das war doch jetzt die schönste Gelegenheit den Traum wahr werden zu lassen. Als sie seinen Steifen bearbeitete begann er immer stärker zu stöhnen und knetete auch meinen dabei immer stärker, was mich ebenfalls zu wollüstigen Lauten erregte. Als sie ihn zu seiner vollen Größe gebracht hatte rückte sie noch näher an uns ran. Zuerst spielte sie nur ganz vorsichtig mit ihrer Zunge an seiner Eichel, aber nur kurze Zeit später nahm sie ihn dann zwischen ihre rotglänzenden Lippen und begann daran zu lutschen und zu saugen. Ich legte meine Hand dann vorsichtig auf ihre Schulter, ihre rote Lederjacke trug sie immer noch dabei, um zu sehen wie sie reagiert. Sie war aber zu sehr mit ihm beschäftigt um mich zu beachten und so dachte ich mir ihr würde es wohl gefallen und tastete mich langsam in Richtung ihrer Brüste vor. Ich schob die Jacke etwas zur Seite und berührte leicht ihre Brust. Immer noch keine abweisende Reaktion, nun begann ich mit meinen langen Krallen zärtlich über ihre feste Brust zu fahren und wurde immer forscher dabei. Es gefiel ihr anscheinend, denn ihre Brustwarzen wurden langsam größer und steifer und sie begann ihr Becken unruhig zu bewegen, während sie seinen Schwanz immer fester blies..................


Wenn das nicht ein richtig geiler Ausschnitt aus unser Transen Geschichte war, den
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