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Voyeur Sexgeschichten

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Zum Zusehen verdammt

Katja und Angelika hatten zusammen ein Zimmer und teilten auch das Bett, es war ja gross genug. Am Abend klingelte es und Ben kam zu Besuch und Angelika stellte ihn vor, dieser grinste süffisant und es dauerte nicht lange das er anfing Angelika zu betatschen ohne Rücksicht auf Verluste........................Am späten Abend, als sie schon im Bett lagen und noch ein wenig Musik im Oe3 hörten, klingelte es. Angelika machte auf und stellte Ben vor. Ben schaute Katja einen Augenblick prüfend an, dann grinste er und meinte, sie sei ja eine hübsche Abendüberraschung. Angelika schlüpfte wieder ins Bett, Ben setzte sich ungeniert neben sie und nach ein paar Worten begann er mit Angelika zu schmusen. Katja wusste nicht so recht, was sie machen sollte. Sie wollte die beiden nicht stören, schließlich war sie ja nur Gast bei Angelika, schlafen konnte sie aber auch nicht. So lag sie erst einmal ganz ruhig da. Ben hatte mittlerweile Angelikas große Brüste in die Hand genommen, spielte daran und saugte an ihren braunen Beeren. Sie spürte deutlich Angelikas Bereitschaft, wenn Ben mit seinen Händen nach unten wandern würde. Sie versuchte, sich so weit als möglich in die Ecke des Bettes zu verkriechen und den Kopf in die Kissen zu vergraben, aber dann hörte sie die schmatzenden Geräusche ihrer Küsse und das leise Stöhnen Angelikas - offenbar war Ben also schon weiter gegangen. Und dann wurde sie von Unruhe gepackt.

.............Wenn es ihr auch peinlich war, den beiden bei ihren Schäkereien zuzuschauen - sie hätte Ben im stillen verfluchen können - so trieb sie doch eine unbekannte Neugier, das aufregende Spiel der erotischen Leidenschaft wenigstens mit den Augen zu verfolgen und zu genießen. Sie wagte immer nur kurze Blicke, stecke ihr Gesicht dann wieder schamhaft in das Kissen. Ben hatte jetzt seine Hand unter der Decke und an den leisen Bewegungen der Bettdecke konnte sie ahnen, dass er schon bis zu Angelikas Spalte vorgedrungen war. Auch Angelika lag keineswegs mehr ruhig, sie hatte ihre Beine gespreizt, sodass ein Bein fest an Katjas Bein gepresst war, und durch diese Berührung spürte sie die lustvollen Schauer, die über Angelikas Körper rannen. Gerade wollte sie wieder einen Blick wagen, aber im gleichen Moment schaute ihr Ben genau in die Augen. Sie merkte, wie sie puterrot vor Verlegenheit wurde, und steckte den Kopf sofort wieder ins Kissen. Wie von weit her, hörte sie Bens Stimme: "He, Kleine, warum versteckst du dich eigentlich? Komm doch her zu uns und Spiel mit. Oder bist du etwa prüde?" Dann wandte er sich an Angelika. "Was ist denn mit deiner Freundin los? Komm, zieh sie rüber, oder hat die sich immer so?"
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.......Gewaltsam versuchte sie diese Bilder zu verscheuchen, Sie waren ihr einfach peinlich. Es handelte sich schließlich um die Intimsphäre der beiden. Doch sie musste sich eingestehen, dass ihr diese Vorstellungen einerseits zwar peinlich waren, sie andererseits aber auch erregten. Als sie einen Augenblick völlig ruhig da lag, stellte sie fest, dass auch die geschlossene Badezimmertuer nichts vorenthielt, wenigstens was die Geräusche der beiden anging. Eine Zeitlang bemühte sie sich nicht hinzuhören, was an Stöhnen, Schmatzen und Gesprächsfetzen zu ihr herüberdrang. Aber die Laute waren so Plastisch, dass sich jede einzelne Handlung vor ihren geschlossenen Augen abspielte. "Nein, nicht so schnell - lass mich doch noch ein bisschen lecken - spürst du meinen Finger? - Hör auf, hör auf, ich komme sonst sofort. - Was hast du denn da? - Ja, Mach ihn nass und steck ihn rein - ah, ich komme - schneller - ja - so - ja-oh- - -"


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Spannen bei lesbischen Spielen

Nach den flotten Dreiern in der Bucht hatten Jutta und ich uns ein kleines Restaurant gesucht zum Essen, wollten aber später noch in die Mondbar. Als diese schloss zogen wir in eine Disco weiter und dort beobachtete ich Karin und die neue Dagmar bei ausgiebigen lesbischen Spielen..............
Am Abend gingen mein Schatz und ich in ein Lokal namens Don Miguel. Wir setzten uns an einen Tisch draußen und genossen eine herrliche Paella. Wir beschlossen in die Mondbar zu gehen und ein wenig zu tanzen.
Gesagt getan. In der Mondbar steppte wieder der Baer, der Laden war rappelvoll, doch wir hatten Glück und fanden bei Karin und einer weiteren Frau noch einen Platz für uns. Diese wurde uns als Dagmar vorgestellt, welche mit Karin im Speisesaal am gleichen Tisch saß und die an der Aussprache unschwer als Berlinerin zu erkennen war.
Wir tanzten einige Runden und vergnügten uns an einigen Flaschen Sekt bis die Mondbar letztendlich zumachte. Wir beschlossen gemeinsam mal in die Diskothek El Castillo am Ortsausgang zu gehen. Und so zogen wir alle vier los. Im Dunkeln konnte man erkennen, dass noch einige Leute diese Idee hatten, denn es war eine regelrechte Völkerwanderung in Richtung Ortsausgang zu erkennen.

Spanner Sex
Wir hatten uns an einen Tisch gesetzt, mit erstaunlich kleinen Stühlen und niedrigen Tischen - ein wenig unbequem, aber scheinst stilecht. Die Tanzfläche war sehr groß, aber rappelvoll und was ja auch sehr wichtig war, es war gut belüftet. Es gab gute Lichteffekte und die Musik war einfach spitze. Doch den Clou sollte ich erst später entdecken, einen schönen Garten zum Luftholen.
Jutta und ich hatten einen enormen Spaß und tanzten wie verrückt und genossen auch die Schmusesongs die der Discjockey hin und wieder einstreute. Ich tanzte zwischendurch auch mit Karin und Dagmar. Doch bei Dagmar hatte ich den Eindruck, dass sie daran nicht so viel Spaß hatte. Um so mehr wunderte ich mich, dass sie sehr gerne mit Karin und Jutta tanzte. Mit Karin verließ sie sogar bei den Bluestiteln die Tanzfläche nicht und beide wiegten sich eng aneinandergepresst im Rhythmus. Schlagartig kam mir der Gedanke, das Dagmar vielleicht lesbisch sein könnte, aber das war für mich damals etwas abstraktes und ich beschäftigte mich nicht weiter damit.
Nach einer heissen Tanzrunde und nachdem sich Jutta auf die Toilette begeben hatte, ging ich in den Garten um ein bisschen Luft zu schnappen. Der Garten war nur wenig beleuchtet und es waren einige Wege angelegt, die zwischen allen möglichen Pflanzen durchliefen. Zypressen, große Kakteen, kleine Bäumchen und dichtes Gebüsch wechselte sich ab. Es gab einige Bänke und das ganze war von einer Wehrmauer umgeben die von Zinnen gekrönt waren.
Ich schlenderte durch den dunklen Garten als ich einige Geräusche hörte. Es war nicht genau zu erkennen was diese hervorrief und so trat ich neugierig näher.

.............Hinter mannshohen Büschen von der Diskothek abgeschirmt standen zwei Menschen und küssten sich leidenschaftlich während sie sich stürmisch umarmten. Erst auf den zweiten Blick konnte ich erkennen, dass es zwei Frauen waren. Neugierig trat ich näher heran und konnte letztendlich Dagmar und Karin erkennen.
Irgendwie war ich geschockt, doch die Neugier siegte. Ich stellte mich enger an die Büsche, so dass ich nicht zu sehen war und beobachtete das Schauspiel.
Karin hatte wie üblich wieder schwarze Klamotten an, einen Minirock und einen schwarzen Top. Doch das schärfste an ihr waren die schwarzen Netzstrümpfe die von Strapsen gehalten wurden. Diese waren nun auch deutlich zu sehen, denn Dagmar hatte den Rock hochgeschoben und ihre Hand knetete die Backen ihres Hinterns.
Aber auch Dagmars Klamotten waren schon derangiert. Sie hatte eine beige farbeneu Shorts an und darüber ein tiefgeschnittenes Trägershirt an. An der einen Seite hatte Karin diesen Träger schon heruntergezogen und somit die Brust freigelegt, die sie eifrig mit ihrer Hand verwöhnte. Die Brust war erstaunlichklein, aber so wie ich erkennen konnte hatte sie enorm große Brustwarzen.
Beide Frauen waren in ihren Liebkosungen vertieft, dass sie ihre Umwelt gar nicht mehr mitbekamen und so konnte ich fasziniert zusehen ohne entdeckt zu werden. In meiner Hose bildete sich natürlich eine enorme Beule und ich musste erst einmal dort für Ordnung sorgen.
Beide Frauen waren nun dabei sich gegenseitig mit den Händen Erleichterung zu verschaffen. Ihre Hände vergruben sich in den Slips der jeweils anderen und suchten und fanden ein Ziel. Fast synchron warfen plötzlich beide den Kopf nach hinten und stöhnten auf. Offensichtlich hatten die Finger das Ziel gefunden.
Es war wie ein Rennen, wer kommt zuerst zum Orgasmus und mit einer Art Entschlossenheit im Blick starrten sich beide an während sie krampfhaft versuchten eine Stellung einzunehmen, die der Anderen jeweils den besten Zugriff auf das Paradies bieten würde. Bei Dagmar konnte ich sehen, wie sie mit den Beinen vor Erregung zitterte. Sie schien schon nahe am Klimax zu sein.
Doch es war Karin die als erste kam. Plötzlich presste sie krampfartig die Hand auf Dagmars Brust, ihre Lippen waren geschlossen und ihr Gesicht von den Gefühlen verzerrt. Ein merkwürdiger Ton kam aus ihrer Brust, eine Art von Brustton, der mich auf das äußerste erregte.
Karin fing sich wieder und übernahm nun die Initiative. Sie setzte sich auf die Bank und zog Dagmar rücklings auf den Schoss. Während Karin mit geschlossenen Beinen da saß waren Dagmars Beine gespreizt. Karin umschloss nun mit einer Hand Dagmars Brüste, während sie sich ihre Rechte zielstrebig in Dagmars Unterwäsche begab und dort das bekannte Ziel fanden.
Dagmar drängte sich mit dem Rücken an Karin und schubberte sich an deren Vorderbau. Ich konnte genau in ihr Gesicht sehen und es war faszinierend wie ihre Gefühle sich darin wiederspiegelten. Langsam öffnete sich ihr Mund und erst war es eine Art Hecheln was daraus hervorkam, dann wurde es intensiver, bis letztendlich ein tiefer Stöhnlaut ihren Orgasmus an zeigte. Ihr Gesicht entspannte sich schlagartig und ihr ganzer Körper verlor die Spannung und sackte in sich zusammen.
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Wenn das nicht ein richtig geiler Ausschnitt aus unser Voyeursex Geschichte war, den
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