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Erotiklexikon "E"
EICHEL: Die Eichel ist die reizbarste und empfundlichste Körperstelle des Mannes, da sie fast durchgehend mit Nervenenden bedeckt ist. An ihrer oberen Spitze befindet sich eine kleine, spaltförmige Öffnung – der Ausgang der Harnröhre, die als Harn- und Samenleiter dient. Bei der Erektion strecht sich die Eichel aus der Vorhaut, im erschlafften Zustand des Gliedes schützt die Vorhaut die Eichel
Ejakulation: Der Samenerguss des Mannes während der Orgasmus. Dabei werden reife Samenzellen aus den Nebenhoden zusammen mit einer schleimigen, alkalischen Flüssigkeit aus der Prostata, den Samenblasen und den Cowperschen Drüsen hinausgeschleudert.
Englisch: umgangsspr. Bezeichnung für SM / sadomaso Sexform, bei der sich ein Partner (meist ein Mann) vom andern (meist einer Frau) mit Peitsche oder Stock züchtigen und so sexuell erregen lässt. Der Begriff bezieht sich auf die traditionelle englische Erziehung, die stets als besonders streng galt.
Entjungferung: auch Defloration, 1. Geschlechtsverkehr, dei dem das
Hymen zerreisst
Erektion: Sie erfolgt durch einen Blutstau in den drei Schwellkörpern. Bei sexueller Erregung weiten sich die Arterien, dass Blut schiesst in die Schwellkörper kann und den Penis hart und dick werden lässt. Bei (krankhafter) Dauererektion spricht man von Priapismus.
Erogene Zonen: Besonders empfindsame Körperstellen, die durch Berührungen und Stimulation die sexuelle Lust des Partners steigern odersexuelles Verlangen wecken. Neben den Geschlechtsorganen kann so gut wie jede Stelle des Körpers subjektiv betrachtet zu einer erogenen Zone werden.
Eupareunie: ist beim Geschlechtsverkehr der zeitgleiche Orgasmus von Mann und Frau
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Erotik Tipps

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