Hier haben wir eine besonders geile erotische Geschichte über den Dildosex für Euch. Wir bedanken uns noch einmal ausdrücklich bei unserem Sponsor Momo für diese geile Dildosex Story und wünschen euch eine geile Unterhaltung |
Seit sechs Jahren bin ich nun mit meiner Freundin zusammen und durcheine Bekannte, die in allen Dingen sehr locker ist, sind wir auf die Idee gekommen uns in einem Sexartikel- Kaufhaus nach geeigneten Spielzeugen und Hilfsmitteln umzuschauen, damit ein bisschen Abwechslung in unser Sexualleben kommt. Wir betreten den Laden und finden uns zuerst gar nicht zurecht, doch eine geschäftstüchtige Verkäuferin eilt herbei und fragt uns nach unseren Wünschen. Etwas befangen äußern wir, daß wir zum ersten Mal einem solchen Geschäft sind und nicht genau wissen, was wir eigentlich suchen. Durch ihre lustige und unbefangene Art verlieren wir sehr schnell die Scheu und lassen uns die unterschiedlichsten Dinge zeigen. Doris, meiner Freundin bleibt der Mund offen stehen, als uns die verschiedenen Vibratoren in allen möglichen Größen und Ausführungen vorgeführt werden. "Unglaublich, das ist doch ein riesiges Teil, da würde ich glatt auseinander reißen." Steht sie staunend vor einem monströsen Dildo, der mit Sicherheit acht Zentimeter Durchmesser hat und zusätzlich noch an der Oberfläche stark geriffelt ist. "Am besten ist es, wenn sie ein Set, bestehend aus zwei Vibratoren, die mit unterschiedlichen Aufsätzen bestückt werden können, entscheiden, dann können sie zuerst einmal die unterschiedlichen Formen ausprobieren, um sich später für eine ihnen angenehme Form entscheiden." Schlägt uns die Verkäuferin vor. "Ich glaube auch, daß es das beste ist, denn wir haben so etwas noch nie benutzt und vielleicht macht es uns auch gar keinen Spaß." Stimme ich ihr zu und während meine Freundin mit ihr zur Kasse geht, stecke ich den Riesendildo ein. ![]() Als wir am Wagen angekommen sind, kriege ich einen Schrecken: "Mann, ich habe meinen Autoschlüssel verloren! Das kann nur in dem Laden passiert sein. Paß auf Liebling, du setzt dich hier in die Eisdiele und ich laufe schnell zurück!" Ehe Doris richtig begriffen hat, was los ist, bin ich auch schon weg. Die Verkäuferin, die ich mit einem Zeichen eingeweiht hatte, wartet schon und wieselflink bezahle ich. Als ich schon aus dem Laden hetzen will, hält sie mich noch kurz zurück: "Bitte, benutzen sie zuerst kleinere Größen, um ihre Frau ein wenig zu weiten, sonst geht der Schuss nach hinten los. "Ich bedanke mich und eile mit einer diebischen Vorfreude zu meiner wartenden Freundin zurück. Erleichtert erkläre ich ihr das sich der Schlüssel wiedergefunden hat.Ich bin den ganzen Tag über wahnsinnig nervös und kann die bevorstehende Nacht kaum erwarten. Endlich, es ist soweit. Mit pochendem Herzen steige ich zu Doris ins Bett und den Karton mit den verschiedensten Utensilien stelle ich griffbereit neben mein Bett. Zärtlich küsse ich ihre vollen Lippen, wobei sie sich wohlig in die Kissen sinken lässt. Ihre kleine, geschickte Zunge hat mich schon immer zum Wahnsinn getrieben und ich spüre, daß es auch bei ihr heute etwas anders ist, denn lüstern fickt sie mir mit ihrer verlangenden Zunge in den bereitwillig geöffneten Mund. Sie weiß, daß sie mich auf diese Weise abhängig macht und unterstützt ihr aufgeilendes Vorspiel noch damit, daß sie meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger knetet. Ich stöhne genießend auf und lasse mich wohlig erschauernd auf den Rücken sinken. Sie rutscht mit ihrer Traumfigur auf mich, wobei sie mir einen ihrer festen Oberschenkel zwischen meine Beine schiebt und wollüstig auf mein steifes, vor Verlangen zuckendes Glied legt. Ich spüre ihre weichen, vollen Brüste auf meiner Haut und als ihre harten Knospen die meinen berühren, lege ich meine Hände auf ihren geilen Stehpo, den ich fest gegen meine hämmernden Lenden drücke. Lüstern reibt sie ihre kurz rasierte, feuchte Scheide an meinem Oberschenkel, wobei der erste Spermatropfen süchtig aus meiner Eichel tritt. Sie merkt es und lächelt mich aufreizend an. Ihre feuchte, warme Haut auf meiner zu spüren ist unbeschreiblich. Ein bisschen zieh ich sie höher zu mir, wodurch ich an ihre steil aufgerichteten Brustkrönchen komme, die ich wie ein Baby unruhig einsauge. Das macht sie heiß. Sie biegt ihren Rücken durch, presst mir ihre lodernde Spalte fest gegen den Körper und wirft erwartungsvollen den Kopf mit der blonden Löwenmähne in den Nacken. Ihre Fingernägel graben sich hemmungslos in meine Nackenmuskulatur, während sie mir heißblütig ihren fordernden Unterleib pulsierend entgegen drückt. Ich lasse meine Hände seitlich an ihrem glühenden Leib herunter gleiten und auf Höhe ihrer Taille führe ich sie langsam und mit massierenden Fingerspitzen nach innen auf ihr süchtiges Bermuda-Dreieck zu. Heiß trifft mich ihr erregter Atem im Gesicht, als sie sich aufrecht auf mich setzt, um meinen verwöhnenden Händen mehr Freiraum zu geben. Vor Begehren zitternd, bietet sie mir feurige Schlucht an, die mich bei der diffusen Beleuchtung seidig anschimmert. Mit beiden Daumen reize ich die vor Sucht blutunterlaufenen Schamlippen und ihre kleine, geile Hand schiebt sich von oben mit ausgestreckten Mittelfinger auf ihre geschwollene Klitoris zu, die sie sich ungeduldig und sehnsüchtig lauernd massiert. Es macht mich geil sie dabei zu beobachten, wie sie sich selbst verwöhnt und meinen sowieso schon prallen Schwanz durchfließt ein weiterer, heißer Blutschwall. Ich drücke sie etwas zurück und deute ihr an, sich mit ihrem Rücken so zwischen meine Beine zu legen, daß ihre nun schon tropfende Grotte auf meinen unteren Brustkorb zu liegen kommt. Triebhaft lässt sie sich nach hinten sinken und spreizt direkt vor meinen Augen ihre vom Schweißglänzenden Schenkel, wodurch sich ihre tosende Vagina genau vor mir befindet. Immer noch sehe ich, wie sie mit ihrem versauten Finger über ihren harten Kitzler rast, wodurch sich ihr loderndes Loch mit weißem Saft füllt, dessen aufreizender Duft mir erotisierend in die Nase steigt. Den Rest dieser hammerharten Dildosex Geschichte findet Ihr bei momo-net |